Es hat sich ein Trichter gebildet: In Russland deklarieren sie auf Flugplätzen in der Nähe von Rjasan und Moskau eine „Baumwolle“.

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    Autor:

    Marian-S ergey Chupak19:34, 20. JuliLesen Sie ukrainische Nachrichten

    Russische Propagandisten begannen zu berichten, dass insbesondere der Flugplatz in der Region Rjasan von „unbekannten Drohnen“ angegriffen wurde. Auch während dieses „Beschusses“ soll sich in der Region Moskau in der Nähe des Flugzeugparkplatzes ein Krater gebildet haben.

    In der Nacht des 20. Juni dürfte es in der Nähe des Luftwaffenstützpunkts in der Region Rjasan, im Westen Russlands, unruhig gewesen sein. Sowie unter der Hauptstadt eines feindlichen Staates. Unter Berufung auf feindliche Telegrammkanäle teilt Kanal 24 mit, dass die Flugplätze von Drohnen angegriffen wurden.

    Nach Angaben der Propagandisten ereigneten sich die ersten Explosionen gegen 03:00 Uhr. Sie wurden von Anwohnern gehört.

    Anschließend tauchten Informationen über einen Krater auf einem Flugzeugparkplatz in der Region Moskau mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern und einer Tiefe von 1,5 Zentimetern auf.

    Nach vorläufigen Angaben könnte die Explosion mit einem selbstgebauten Quadrocopter durchgeführt worden sein. Es gibt keine Verletzten oder Verluste“, schrieb einer der russischen Informationsdeponien.

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