„Selbstmordkapsel“: Die erste Person, die das Gerät um des Todes willen ausprobiert (Foto)
Schweizer Medien berichteten, dass die Kapseln gebrauchsfertig seien, doch Staatsanwalt Peter Sticher warnte, dass jedem, der einem Patienten hilft, die Kapseln zu verwenden, eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren drohen.
Nitschke, Gründer der Interessengruppe Exit International, der sich für Sterbehilfe einsetzt und die vorliegende Erfindung gemacht hat, funktioniert die Sarco-Kapsel, indem sie eine Kammer mit Stickstoff füllt und so den Sauerstoffgehalt so schnell senkt, dass eine Person fast das Bewusstsein verliert. Sie spürt es innerhalb der ersten Minute und nach 10 Minuten wird sie einen „friedlichen, sicheren und drogenfreien“ Tod erleben.
Die schweizerische Gesetzgebung und Artikel 115 des Strafgesetzbuches besagen, dass Einzelpersonen zum Selbstmord einer anderen Person beitragen können, wenn das Motiv dafür nicht egoistisch ist.
Erinnern Sie sich daran, dass dies kürzlich der Fall war Ehepartner, die fast 50 Jahre lang glücklich verheiratet waren, starben gemeinsam durch Sterbehilfe. Das Paar traf diese Entscheidung, nachdem beide unheilbare Krankheiten entwickelten.
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