Die Ukraine hat russische Flugplätze angegriffen: Neue Satellitenbilder wurden online gezeigt
Satellitenbilder von Flugplätzen in Morosowsk und Jeisk/Collage 24 Channel In der Nacht zum 5. April ging es in Russland äußerst unruhig zu. Flugplätze in Engels, Jeisk und Kursk wurden von der Ukraine angegriffen. Neue Satellitenbilder wurden bereits online gestellt. Wie Quellen von 24 Channel feststellten, wurden infolge des Drohnenangriffs mindestens drei Tu-strategische Bomber getötet wahrscheinlich schwer beschädigt. 95MS auf dem Militärflugplatz Engels-2. Und den russischen Invasoren werden ein paar Su fehlen. So veröffentlichte Radio Liberty einen Videovergleich von Satellitenbildern des Luftwaffenstützpunkts der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte in der Nähe von Morozovsk in der Region Rostow. Sie wurden am 4. April um 11 Uhr und gleichzeitig am 5. April aufgenommen. Satellitenbilder vom Flugplatz Morozovsk: Sehen Sie sich den Videovergleich an Der Videovergleich ist von schlechter Qualität. Daher ist es schwierig zu erkennen, ob sich etwas geändert hat. Gleichzeitig schreiben die Medien, dass das russische Militär nach dem Angriff einige Flugzeuge verlegt habe. Osinter MT Anderson hat Satellitenbilder vom 4. April auf seinem X-Netzwerk gepostet. Er stellte fest, dass auf ihnen viele Flugzeuge zu sehen seien. Ich habe 26 Su-34 und 3 Su-30/Su-35 gezählt. Er fügte hinzu: „Wir werden sehen, was morgen passiert.“ Satellitenbilder vom Flugplatz Morozovsk am 4. April/Foto von der Seite von MT Anderson Zur gleichen Zeit veröffentlichte er vor einiger Zeit Satellitenbilder von Jeisk. Es gibt nur einen Vorher-Nachher-Vergleich. Osinter bemerkte: „Der einzige Unterschied, den ich erkennen konnte, war ein möglicher Flüssigkeitsaustritt und Trümmer in der nördlichen Ecke des Luftwaffenstützpunkts.“ Satellitenbilder vom Flugplatz von Yeysk/Foto von der Seite von MT Anderson Satellit Bilder vom Flugplatz von Jeisk/Foto von der Seite von MT Anderson < li>Es gingen auch Informationen ein, dass 20 russische Invasoren durch den Drohnenangriff getötet oder verletzt wurden.
Satellitenbilder von Flugplätzen online gestellt
Ukrainische Angriffe auf russische Flugplätze am 5. April: Was bekannt ist