Wir geben dem Putin-Regime die Schuld – Russische Freiwillige gaben nach dem Terroranschlag in der Nähe von Moskau eine Erklärung ab
Russische Rebellen bestritten ihre Beteiligung an dem Terroranschlag in Moskau/Collage 24 Channel Am 22. März verübten Unbekannte einen Terroranschlag in einem Einkaufszentrum in der Nähe von Moskau. Russische Freiwillige äußerten sich zu diesem Vorfall. Die Rebellen bestritten ihre Beteiligung an der Schießerei im Rathaus von Crocus. In Kommentaren gegenüber mehreren russischen Medien erklärten Vertreter der RDK und der Legion der Freiheit Russlands, dass sie nichts mit der Tragödie in der Region Moskau zu tun hätten. Die Freiwilligen betonten, dass sie nicht gegen Zivilisten kämpften. Aber das Gleiche kann man von Putin nicht sagen. Der „unersetzliche“ Kremlchef hat immer wieder demonstrative Terroranschläge inszeniert, um an der Macht sicherer Fuß zu fassen. Wir machen Putins Terrorregime für die Tragödie verantwortlich, die sich heute in Moskau ereignet hat. Wir sind bereits seit Putins ersten Tagen an der Macht auf ähnliche Erscheinungsformen der Kreml-Diktatur gestoßen und sind von einer weiteren blutigen Provokation nicht überrascht. – heißt es in der Erklärung der Legion. Sie betonten, dass die Schießerei im Einkaufszentrum eine vom Kreml geplante Provokation sei.
Putin hat alles geplant
Blutige Schießerei in der Nähe Moskau: was bekannt