Das Weiße Haus geht davon aus, dass weitere NATO-Länder ihre Verteidigungsbeiträge auf 2 % des BIP erhöhen werden
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, sprach bei einem Briefing darüber. Ihr zufolge hätten sich die NATO-Mitglieder auf dem Gipfel in Vilnius im Sommer 2023 darauf geeinigt, schreibt 24 Channel. Auf dem Gipfeltreffen in Vilnius im vergangenen Sommer seien sich die NATO-Mitglieder einig, dass mehr als 2 % des BIP ausgegeben werden müssten, um Defizite zu beheben und auf veränderte Sicherheitsdynamiken zu reagieren, sagte Karine Jean-Pierre. Eine Sprecherin des Weißen Hauses erklärte das Zum ersten Mal seit der Gründung des Nordatlantischen Bündnisses planen 19 NATO-Mitglieder, mindestens 2 % ihres gesamten Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Sie versicherte, dass dies eine Versechsfachung seit 2014 sei. Dies sei ein wichtiger Meilenstein und ein klarer Beweis dafür, dass die Verbündeten die Notwendigkeit erkennen, nach Putins erneuter Invasion in der Ukraine mehr in die Sicherheit zu investieren, sagte die Sprecherin. Sie sagte, die Vereinigten Staaten seien davon überzeugt, dass die Mitglieder des Bündnisses ihre Investitionen in die Verteidigung weiter erhöhen werden, um den Herausforderungen zu begegnen.Das Weiße Haus erwartet, dass die NATO-Staaten ihre Verteidigungsbeiträge erhöhen. Wir sprechen von 19 von 32 Mitgliedern der Allianz.
What the White House sagte über Beiträge von NATO-Ländern
Was dem vorausging
< li >Donald Trump sagte im Februar 2024, dass die Vereinigten Staaten im Falle eines russischen Angriffs auf NATO-Mitgliedsländer den Staaten nicht helfen würden, die keine Beiträge zum Verteidigungshaushalt des Bündnisses zahlen.