Die Staats- und Regierungschefs der EU werden auf dem Gipfel auf die Notwendigkeit hinweisen, die Raketenlieferungen an die Ukraine zu beschleunigen – Reuters
Staats- und Regierungschefs Die EU wird die Notwendigkeit zur Kenntnis nehmen, der Ukraine schnell Raketen zur Verfügung zu stellen/Foto aus offenen Quellen Die Staats- und Regierungschefs der EU werden sich am 1. Februar zum Gipfeltreffen treffen. Es wurde bekannt, dass sie ihre Entschlossenheit bekräftigen wollen, der Ukraine weiterhin „rechtzeitige, gezielte und nachhaltige militärische Unterstützung“ zu leisten. Der Punkt ist, dass die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union die Notwendigkeit einer Beschleunigung betonen werden die Versorgung unseres Staates mit Munition und Raketen zu erhöhen. Dies steht im Beschlussentwurf des Gipfels. Der Europäische Rat bekräftigt außerdem die dringende Notwendigkeit, die Lieferung von Munition und Raketen zu beschleunigen, heißt es in der Veröffentlichung. Der Entwurf der Gipfelschlussfolgerungen lässt jedoch die Frage offen, ob sich die Staats- und Regierungschefs auch dazu verpflichten werden, weitere 5 Milliarden Euro an Hilfe für die Ukraine in den Europäischen Friedensfonds einzuzahlen, der zur Finanzierung von Waffenlieferungen an die Ukraine dient. EU Die Mitglieder streiten seit Monaten über die Zukunft. Als Fonds für Militärhilfe für die Ukraine schlägt Deutschland vor, sich auf bilaterale Hilfe einzelner EU-Länder zu konzentrieren. Die Idee, weitere 5 Milliarden Euro bereitzustellen, ist im Entwurfstext in eckigen Klammern enthalten. Dies bedeutet, dass dies immer noch Gegenstand der Diskussion ist. Hauptthema des Gipfels in Brüssel wird der Versuch sein, eine Einigung über ein Finanzhilfepaket für die Ukraine im Wert von 50 Milliarden Euro über einen Zeitraum von vier Jahren zu erzielen wurde von Ungarn beim vorherigen Gipfel im Dezember blockiert.< /p>Die Notwendigkeit, die Ukraine schnell mit Raketen zu versorgen
Ungarn blockiert finanzielle Hilfe: Basic