Putin traf sich mit den Familien der Opfer: Jakowenko erläuterte die Gründe für die Tätigkeit des Diktators
Der russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko kommentierte dieses EreignisChannel 24. Ihm zufolge handelte es sich gewissermaßen um eine „rituelle Handlung“. „Es besteht kein Grund zur Sorge – es handelt sich lediglich um eine solche rituelle Aktivität. Natürlich hängt sie irgendwie mit der Notwendigkeit zusammen, in der Öffentlichkeit aufzutreten“, bemerkte Jakowenko. Da das russische Militär und ihre Verwandte machen einen erheblichen Teil der Wähler aus. Für Putin ist es wichtig zu zeigen, dass er sich um sie „sorgt“. In Russland nehmen Proteste der Ehefrauen mobilisierter Frauen an Fahrt auf, der erste dürfte erst am 7. November 2023 stattgefunden haben. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass ihre Aktionen Putin große Sorgen bereiten. Es sollten Hunderttausende sein, aber es sind Dutzende. Tatsächlich ist das eine sehr schwache Bewegung“, erklärte Jakowenko. Der Journalist verglich diese Bewegung mit der Union der Komitees der Soldatenmütter Russlands, die in den 1990er Jahren aktiv war. Im Gegensatz zu den heutigen Aktivisten waren die damaligen Aktivisten in das Umfeld der Oppositionsgemeinschaft integriert und konnten etwas beeinflussen.Wladimir Putin ist in Vorbereitung auf die Präsidentschaftswahlen im öffentlichen Raum aktiver geworden. So traf sich der Diktator am 6. Januar mit den Familien der toten Besatzer.
Hat dieses Treffen einen Zusammenhang? mit der Bewegung der mobilisierten Frauen
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