Die Rakete, die letzten Herbst in Przewoduwa einschlug, stammte von einem Ukrainer – dem Leiter des polnischen Justizministeriums

Die Rakete, die letzten Herbst in Przewoduwa einschlug, war der Ukrainer – Leiter des Justizministeriums von Polen“ />< /p> </p>
<p>Die Rakete, die im November 2022 im polnischen Dorf Przewodów einschlug, war ukrainischer Herkunft.</p>
<p>Dies gab der polnische Justizminister Zbigniew Zebro bekannt, schreibt PAP.</p>
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<p> — Die Staatsanwaltschaft führte eine Untersuchung durch und stellte in ihrer Schlussfolgerung klar fest, dass es sich bei der Rakete um eine ukrainische — noch aus sowjetischer oder russischer Produktion, — Sagte Zebro.</p>
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<p>Er bemerkte, dass der Abschussort und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Militärgruppe auch darauf hindeuten, dass die Rakete ukrainisch war.</p>
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<p>Nach Angaben des Ministers , Zusammenarbeit mit der ukrainischen Seite in dieser Frage „hat seit vielen Monaten nicht mehr stattgefunden“.</p>
<p><strong>Was über den Raketenabsturz in Polen bekannt ist</strong></p >
<p>Am 15. November 2022 wurde bekannt, dass im Dorf Przewodów im Osten Polens, nahe der Grenze zur Ukraine, eine Rakete abgestürzt ist. Vorausgegangen war ein weiterer massiver Raketenangriff der Russischen Föderation auf ukrainische Städte und Energieanlagen.</p>
<p>Die Rakete traf einen Getreidespeicher in Przewodów und tötete zwei Männer im Alter von 59 und 60 Jahren.</p>
<p>Versionen Die Parteien, bei denen es sich um eine Rakete handelte (ukrainisch oder russisch), unterschieden sich zunächst grundlegend. Beispielsweise erklärte Präsident Wladimir Selenskyj am 16. November, dass es keine ukrainische Rakete gewesen sei, die Polen getroffen habe.</p>
<p>Dann bemerkte der polnische Staatschef Andrzej Duda, dass dies unabhängig davon sei, ob die Rakete von der ukrainischen Luftverteidigung stammte oder von den Russen abgefeuert wurde Föderation, der Vorfall Der Kreml ist für den Beginn des Krieges verantwortlich.</p>
<p>Die Ukraine bestand darauf, dass sie sich an den Ermittlungen beteiligen und Zugang zum Ort des Raketenabsturzes in Polen erhalten wollte. Später tauchten Informationen auf, dass die polnische Staatsanwaltschaft einer Einbeziehung ukrainischer Strafverfolgungsbeamter in die Ermittlungen nicht zustimmen würde.</p>
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