In Polen beschwerten sich zwei Frauen über dauerhafte Geschenke eines Mannes: Jetzt drohen ihm zehn Jahre Gefängnis

Zwei Frauen in Polen beschwerten sich über dauerhafte Geschenke eines Mannes: Jetzt drohen ihm 10 Jahre Gefängnis

Frauen wandten sich an die Polizei wegen Geschenken eines Mannes.

In Polen beschwerten sich zwei Frauen darüber, dass ein unbekannter Mann ihnen ständig Geschenke macht. Nun drohen ihm bis zu 10 Jahre Gefängnis wegen Belästigung und illegalem Betreten des Ladens.

Das schreibt die polnische Ausgabe onet.pl.

In Warschau werden zwei Frauen angeklagt ein 27-jähriger Mann in Belästigung. Sie bemerkten, dass er ihnen unerwünschte Geschenke machte. Der Mann versuchte außerdem, in den Laden einzubrechen. Dafür drohen ihm bis zu 10 Jahre Gefängnis.

Eine der Frauen erzählte der Polizei, dass der Mann ständig zur Arbeit komme und Geschenke mitbringe.

„Trotz der wiederholten Aufforderung der Frau, ihr nichts zu bringen und sie nicht mehr zu belästigen, tat der 27-jährige Mann dies weiterhin. Solche Situationen wiederholten sich mehrmals. Jedes Mal versuchte der Mann, Kontakt mit der Frau aufzunehmen. Aber nein.“ Erfolgreich“, erklärte Polizeisprecherin Marta Sulovskaya.< /p>

Sie fügte hinzu, dass der 27-jährige Mann seine Geschenke auch unter der Tür der Wohnung des Freundes des Opfers zurückgelassen habe, der ebenfalls erklärte, dass sie nichts bräuchte von ihm.

Nachdem sich die Opfer an die Polizei gewandt hatten, kam der Mann erneut in den Laden, in dem eine der Frauen arbeitete.

„Er hatte Hammer und Meißel bei sich. Als er das sah „Bei einer Streife verschwand er sofort hinter den Regalen. Die Polizei hielt ihn an. Es stellte sich heraus, dass er eine Minute zuvor versucht hatte, in ein nahegelegenes Geschäft einzubrechen“, sagte Marta Sulovskaya.

Ein 27-jähriger Mann hat dies getan wurde wegen Stalking und versuchten Einbruchs angeklagt. Ihm drohen 10 Jahre Gefängnis.

Erinnern Sie sich daran, dass in Polen wegen eines Witzes am Flughafen eine Frau mit einer Geldstrafe belegt wurde und ihr der Zutritt zum Flugzeug verwehrt wurde.

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