G7 kann sich nicht auf Sicherheitsgarantien für die Ukraine einigen – WSJ

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G7-Länder können sich nicht darauf einigen, wie detailliert die Verpflichtungen gegenüber der Ukraine sein sollen.

Unter den G7-Staaten herrscht keine gemeinsame Meinung über Sicherheitsgarantien für die Ukraine, und die Vorbereitung von Vereinbarungen wird viele Monate dauern.

Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf europäische Beamte.

Die G7-Staaten können sich nicht darauf einigen, wie detailliert die Verpflichtungen gegenüber der Ukraine sein sollen. Darüber hinaus müssen sie mit Kiew herausfinden, was unser zukünftiger militärischer Bedarf sein könnte.

Die G7 möchte die bilateralen Gespräche zwischen den Ländern koordinieren, in die ich komme, und sicherstellen, dass die verbündeten Verteidigungsindustrien der Ukraine die versprochene militärische Hilfe leisten können, ohne ihre eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten zu untergraben.

Westliche Beamte geben dies ohne starke Unterstützung zu Mit Unterstützung der Ukraine ist es unwahrscheinlich, dass es gelingt, Russland zur Beendigung des Krieges zu zwingen und einen neuen zu verhindern.

Wann finden die Verhandlungen statt

Ein hochrangiger französischer Beamter sagte, Paris erwarte, dass in den nächsten Wochen Verhandlungen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine aufgenommen würden. Die USA hoffen, in den kommenden Wochen ein zweites Treffen mit der Ukraine abzuhalten.

Die Position der USA und die Bedrohung im Falle eines Trump-Sieges

Die EU schließt nicht aus, dass die neue Regierung Biden eine lange Amtszeit führen wird Die langfristigen Versprechen werden schwächer als erwartet oder zu vage ausfallen, um eine glaubwürdige Eindämmung des Kremls zu gewährleisten.

In der Veröffentlichung heißt es, dass die EU weder finanziell noch militärisch dazu in der Lage sein wird, wenn Washington seine Unterstützung für die Ukraine deutlich reduziert Die Lücke auszugleichen.

Außerdem befürchtet man laut WSJ in der Europäischen Union, dass Donald Trump im Falle eines Sieges versuchen könnte, die Hilfe für die Ukraine zu kürzen. Europäische Hauptstädte glauben, dass Putin den Krieg gegen die Ukraine bis zum Ende der US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2024 fortsetzen wird, in der Hoffnung, dass ein Sieg der Republikaner zum Ende der militärischen Unterstützung für Kiew führen wird.

Zuvor hatte Präsident Wolodymyr Selenskyj gesagt erläuterte, was die kommenden Garantien für die Sicherheit der Ukraine vor anderen Staaten sein werden.

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