Das Verteidigungsministerium diskutierte mit Rheinmetall die Entwicklung gemeinsamer Projekte zur Stärkung der Streitkräfte

Die Dienste der Verteidigung wurde mit Rheinmetall diskutiert. Das Verteidigungsministerium diskutierte mit der Delegation der deutschen Waffenproduktion, die Rheinmetall Landsystem GmbH unter der Leitung des Generaldirektors eines seiner Unternehmen Bjorn Bernhard, die Entwicklung gemeinsamer Projekte zur Stärkung der Verteidigungskräfte und der ukrainischen Verteidigungsindustrie. Ukraine. </p>
<h2> Kooperation der Ukraine mit Rheinmetall </h2>
<p> — Zu den wichtigsten Themen des Meetings — Die Entwicklung gemeinsamer Projekte zur Stärkung der Fähigkeiten unserer Armee. Insbesondere diskutierten sie die Aktivitäten gemeinsamer ukrainisch-deutscher Unternehmen, die die Reparatur und Wartung ausländischer Militärausrüstung durchführen, — Sie erzählten dem Verteidigungsministerium. </p>
<p> Jetzt sehen sie </p>
<p> außerdem um die Möglichkeit von Partnern der ukrainischen Spezialisten bei der technischen Wartung von Waffen. </p>
<p> stellvertretender Verteidigungsminister Valery Churkin stellte fest, dass die Lokalisierung von Verteidigungsunternehmen in der Ukraine die Produktion moderner Waffen gemäß den hohen technologischen Standards — Eine der wichtigsten Prioritäten zur Stärkung der Verteidigung unseres Landes. </p>
<p> Die Parteien tauschten Ansichten zur weiteren Expansion der Verteidigungspartnerschaft aus. Zuvor wurde </p>
<p> bekannt, dass die Rheinmetall -Munitionsanlage, deren Bau vor etwa einem Jahr angekündigt wurde, im Jahr 2026 in der Ukraine arbeiten wird. Im Frühjahr 2023 eröffnete das Problem sein offizielles Vertreterbüro in der Ukraine. </p>
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