Drohne nahe „Putins Datscha“ abgeschossen: Switan spricht von unerwartetem Ziel

Drohne in der Nähe von „Putins Datscha“ abgeschossen: Switan spricht über unerwartetes Ziel Petro Sineokiy

Nicht weit von "Putins Datscha"; Drohne abgeschossen: Svitan sprach von einem unerwarteten Ziel

Bei dem massiven Angriff am 29. Januar flog eine der Drohnen in Richtung „Putins Datscha“. Es befindet sich in Karelien im Norden Russlands.

Roman Svitan, ein Fluglehrer, pensionierter Oberst der ukrainischen Streitkräfte und Militärexperte, berichtete Channel 24 darüber und kommentierte die Drohne Angriff auf Russland am 29. Januar. Die ukrainischen Streitkräfte haben für den Angriff eine sehr interessante Richtung gewählt.

Was ist über die Explosionen in Russland am 29. Januar bekannt

Eine der Drohnen befand sich bereits in der Region Leningrad. Der Abschuss erfolgte in einer Entfernung von etwa 100 bis 170 Kilometern von der sogenannten „Putin-Datscha“. Es gehört einem Unternehmen mit Verbindungen zu Putins engem Freund Juri Kowaltschuk und dessen Sohn.

Laut Switan ist „Putins Datscha“ ein interessantes Ziel. Dass die Drohnen genau dort geflogen sind, ist allerdings unwahrscheinlich. Sowohl die Leningrader Region selbst als auch das weiter nördlich gelegene Gebiet verfügen über eine große Zahl unterschiedlicher Militäranlagen.

Wohin man dort auch spuckt, man trifft auf eine Militäranlage. Sogar ein Angriff auf die russische Flotte ist möglich. Höchstwahrscheinlich flog die Drohne über einer Militäranlage. Und rund um die verschiedenen Grundstücke, die Putin und seinen Freunden gehören, gebe es immer viele Luftabwehrsysteme unterschiedlicher Leistungsstufen, sagte Svitan.

In solchen Gebieten ist es besser, wenn Drohnen fliegen. Aber es ist durchaus möglich, dass auf diese Weise feindliche Luftabwehrsysteme identifiziert werden können, um die Route für die nächsten Drohnen zu verbessern.

Denken Sie daran, dass die Drohnen an diesem Abend die Ölraffinerie von Nischni Nowgorod in die Stadt Kstowo. Dieses Unternehmen verarbeitet jährlich 15 bis 17 Millionen Tonnen Öl.

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