Lukaschenko hat keinen Knopf: Kann der nicht anerkannte Präsident Oreshnik-Raketen in Weißrussland stationieren?

Lukaschenko hat keinen Knopf: Kann der nicht anerkannte Präsident Oreshnik-Raketen in Belarus stationieren? Darya Smorodskaya

Lukaschenko hat keinen Knopf: Kann der nicht anerkannte Präsident Oreschnik-Raketen in Belarus stationieren?

< p _ngcontent-sc218="" appinviewport="" class="news-annotation">Der selbsternannte Präsident von Belarus Alexander Lukaschenko kann nicht unabhängig eine Entscheidung über die Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium des Landes. Daher sind Lukaschenkos Aussagen über die Lieferung von „Oreshnik“ und den Ort, an dem es aufgestellt werden soll, falsch.

Dies wird von 24 Kanal berichtet.mit Bezug auf den Chefredakteur der Publikation Defense Express Oleg Katkov, der diese Meinung auf Sendung bei Kiev24 äußerte.

Könnte “Oreshnik” in Weißrussland erscheinen ?

Kürzlich sagte Alexander Lukaschenko, dass auf dem Territorium von Weißrussland eine russische Anlage „Oreshnik“ entstehen werde, die näher an Smolensk installiert werden soll. Ohne eine entsprechende Entscheidung Russlands sei eine Raketenlieferung an Weißrussland allerdings nicht möglich. Nach Ansicht des Journalisten könne nur der Kreml nach eigenem Ermessen Oreschnik in dem Nachbarland einsetzen.

Lukaschenko habe keinen Knopf, er könne die Atomwaffen, die Russland besitzt, nicht kontrollieren. Er versucht lediglich, seine eigene Subjektivität zu zeigen. Die Tatsache, dass die Russische Föderation die Stationierung von Atomwaffen in Weißrussland demonstrieren wird, ist offensichtlich, dass sie darauf eingehen wird, – sagte der Herausgeber der Veröffentlichung.

Wie Katkov bemerkte, betrachtet Russland Weißrussland als seine föderale Bezirk. Nur wenn Moskau es für notwendig erachtet, den Oreschnik in Weißrussland zu stationieren, wird es die Anlage nach Minsk verlegen. Und Russland braucht dies wahrscheinlich, um Europa zu bedrohen.

Lukaschenko wurde Präsident von Belarus

Am 26. Januar fanden in Belarus Präsidentschaftswahlen statt. Weißrussland. Es gab zwar nur fünf Kandidaten, aber angeblich wählten mehr als 87 % der Wähler Alexander Lukaschenko für diesen Posten. Die Ukraine und die EU erkennen die Wahlen zwar nicht als legitim an, der selbsternannte Präsident hat jedoch wieder die Macht im Land.

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