Seit dem 1. Januar haben besetzte Ukrainer ohne russischen Pass nur eingeschränkten Zugang zu Medikamenten.

Seit dem 1. Januar haben besetzte Ukrainer ohne russischen Pass nur eingeschränkten Zugang zu Medikamenten

Ab dem 1. Januar 2025 Die russischen Besatzer entzogen den Ukrainern, die in den vorübergehend besetzten Gebieten keinen russischen Pass erhielten, jegliche Rechte. Zum Beispiel haben die Menschen jetzt keine Möglichkeit, Medikamente zu bekommen.

Ukrainer können unter der Besatzung ohne einen russischen Pass keine Medikamente bekommen

Laut dem Zentrum für Nationalen Widerstand ist die bevorzugte Kategorie von Bürger in den vorübergehend besetzten Gebieten, die Medikamente erhalten haben, können dies nun nicht mehr tun.

Unter ihnen — Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Asthmatiker und Diabetiker.

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Nach Angaben des Zentrums für Nationalen Widerstand müssen Besatzungsmitglieder Medikamente kaufen, wenn sie keinen russischen Pass haben. Allerdings ist es in den besetzten Gebieten nahezu unmöglich, lebenswichtige Medikamente zu beschaffen.

Wie im Zentralnervensystem festgestellt wurde, sind die Preise dafür doppelt so hoch, wenn Menschen mit Krankheiten das Glück haben, die notwendigen Medikamente zu bekommen hoch, mancherorts sogar dreimal höher als die Marktwerte.< /p>

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