In Russland hat man Angst vor Rebellion und „Extremismus“ aus der Ukraine: Putin hat mehr als 50 neue Gesetze unterzeichnet

In Russland hat man Angst vor Rebellion und „Extremismus“ aus der Ukraine: Putin unterzeichnete mehr als 50 neue Gesetze Sofia Rozhik

Russland hat Angst vor Rebellion und „Extremismus“ aus der Ukraine: Putin hat mehr als 50 neue Gesetze unterzeichnet < /p>Wenige Tage vor Ende 2024 beschloss der russische Präsident Wladimir Putin, mehr als fünfzig neue Gesetze zu unterzeichnen. Darunter sind solche mit Bezug zur Ukraine.

Der russische Diktator will also den „Extremismus“ aus der Ukraine bekämpfen und hat darüber hinaus, offenbar aus Angst um seine Zukunft, die Strafen für Aufstände in Russland verschärft. 24 Kanal berichtet dies unter Berufung auf russische Medien.

Welche Gesetze hat Putin unterzeichnet?

Putin glaubt, dass “Extremisten zunehmend die nationale Frage durch die Förderung des Themas der Entkolonialisierung Russlands verschärfen.“ Zudem werde die Lage in seinem Land, so der Kreml-Diktator, zunehmend von außen destabilisiert.

Deshalb beschloss er, dem „Extremismus“ entgegenzuwirken. Interessant ist, dass Putin eine Gefahr durch die Ukraine sieht und gleichzeitig beschlossen hat, die Taliban-Bewegung, die 2021 in Afghanistan die Macht übernommen hat, von der Liste der Terroristen auszuschließen.

Illegal Aktivität von Migranten ist einer der Faktoren für die Ausbreitung Extremismus… Russland sieht eine der Hauptaufgaben im Kampf gegen den Extremismus in der Beseitigung der Bedrohungsquelle, die vom Territorium der Ukraine ausgeht, zitieren russische Medien Putins Strategie.< /p>

Vor dem Hintergrund des Kampfes gegen „Extremismus“ wird Russland Maßnahmen „zur soziokulturellen Integration von Donbass und Noworossija“ ergreifen.

Von nun an auch für die Teilnahme an einem bewaffneten Aufstand in Russland kann mit einer Freiheitsstrafe von 15–20 Jahren bestraft werden. ️Personen, die wegen Terrorismus oder bewaffneter Rebellion verurteilt wurden, haben keinen Anspruch auf Bewährung. ️

Putin führte auch die strafrechtliche Verfolgung von Verbrechen gegen den Militärdienst für Freiwillige ein. Die Rede ist von Fahnenflucht, Widerstand gegen Vorgesetzte und Zerstörung militärischen Eigentums.

Zu den neu verabschiedeten Regeln gehört die Bestrafung von Ausländern wegen „Unterstützung des Feindes“. Ihnen drohen hierfür bis zu 15 Jahre Haft. ️

Außerdem wurde ausländischen Kindern die Aufnahme in die Schule ohne Russischkenntnisse verboten. Ab dem 1. April 2025 werden sie gezwungen sein, sich entsprechenden Tests zu unterziehen.

Die CPD reagierte auf Putins neue Gesetze

Die CPD stellte fest, dass der russische Diktator hat mit den neuen Gesetzen die Kontrolle im Land gestärkt.

Die Gesetze, die in der Propaganda als Maßnahmen zum “Schutz der Souveränität” bezeichnet werden, sind in Wirklichkeit ein Versuch, das Regime vor neuen Bedrohungen wie Prigozhins Marsch auf Moskau, stellte das Zentrum fest.

Sie stellten außerdem fest, dass die Unterzeichnung dieser Gesetze zeige, dass der Kreml unter der Führung Putins zunehmend Angst vor internen Bedrohungen habe. Genau deshalb versucht die russische Elite, sich mit Gesetzen vor ihnen zu schützen.

„Dieser Druck wird jedoch früher oder später zu einer Destabilisierung der innenpolitischen Lage und letztlich zum Sturz des Putin-Regimes führen. ,” so das Fazit des CPI.

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