Wenn es nicht langsamer wird: Warum es zu einer Konfrontation zwischen Musk und Trump kommen könnte
Wenn es nicht langsamer wird: Warum es zu einer Konfrontation zwischen Musk und Trump kommen könnte Petro Blue-eyed
Der Milliardär Elon Musk hat aktiv dafür gesorgt, dass Donald Trump die US-Wahlen gewann. Es ist jedoch durchaus möglich, dass es im Laufe der Zeit zu einem Konflikt kommt.
Die amerikanische Politikwissenschaftlerin Alexandra Filipenko erzählte Channel 24 darüber und wies darauf hin, dass Trump großen Wert auf Popularität und Einfluss lege. Das ist es, was ihm an Mask besonders gefällt. Dies kann aber auch zum Problem werden.
Warum es zwischen ihnen zu einem Konflikt kommen könnte
Wie Filipenko anmerkte, wurden über die erste Amtszeit von Donald Trumps Präsidentschaft bereits viele verschiedene Bücher geschrieben. Sie erinnerten sich, dass er einen Zettel mit den Einschaltquoten einer seiner Shows im amerikanischen Fernsehen aufbewahrte. Diese Show verhalf Trump dazu, das Image eines überaus erfolgreichen Geschäftsmannes aufzubauen.
Der neu gewählte US-Präsident respektiert Menschen mit hohen Einschaltquoten. Ihm ist klar, dass er mit solchen Leuten Geschäfte machen und generell mit ihnen interagieren muss. Dies alles trifft auch auf Musk zu.
Trump kann nicht anders, als an Musks Popularität zu denken. Jeder Tweet von ihm wird diskutiert. Er selbst erinnert ein wenig an Trump. Aber vergessen wir nicht Trumps Psychologie: Er muss ein Anführer sein. Wenn Musk nicht kürzer tritt, könnte es zu Konflikten kommen. Und sogar in naher Zukunft, sagte Filipenko.
Es gab bereits Gespräche im Zusammenhang damit, dass Musk der neue US-Präsident wird. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass gemäß der dortigen Verfassung nur eine Person Präsident der Vereinigten Staaten werden kann, die in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Und Musk wurde in Südafrika geboren.