Es gilt, sich auf die Unterstützung der Ukraine zu konzentrieren: Scholz über das Kriegsende, Gespräche mit Trump und Putin

Es ist wichtig, sich auf die Unterstützung der Ukraine zu konzentrieren: Scholz über die Beendigung des Krieges, Gespräche mit Trump und Putin“ /> </p>
<p>Die Verbündeten verhandeln derzeit darüber, wie es aussehen könnte der Weg zu Frieden und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.</p>
<p>Das erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz in einem Interview mit T-Online-Journalisten.</p>
<h2>Das Ende des Krieges in der Ukraine</h2>
<p>Wie Olaf Scholz feststellte, ist ein einfacher Waffenstillstand keine Voraussetzung für nachhaltigen Frieden. Seiner Meinung nach ist es unmöglich, ohne sie über die Ukraine zu verhandeln.</p>
<p>Jetzt schaue ich zu </p>
<p>Der deutsche Bundeskanzler sagte, er habe bereits zweimal mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump gesprochen. Beide waren sich einig, dass es die Aufgabe der USA und der europäischen Länder sei, diese Fragen eng abzustimmen.</p>
<p>Laut Scholz werde es bald Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine geben. Auch Deutschland werde dabei eine wichtige Rolle spielen, erklärte die Kanzlerin.</p>
<p>Details des Telefonats mit Trump verriet er allerdings nicht. Scholz betonte lediglich, dass es dem Republikaner um eine Beendigung des Krieges in der Ukraine gehe.</p>
<p>Laut Scholz glaubt Trump, dass dies möglich sein wird, wenn die Ukraine militärisch deutlich stärker wird.</p>
<h2>Wird Deutschland Truppen in die Ukraine schicken?</h2>
<p>Journalisten fragten Olaf Scholz, ob Deutschland bereit wäre, eigene Truppen zu schicken an die Ukraine im Falle eines möglichen Waffenstillstands.</p>
<p>Der Bundeskanzler antwortete, er werde keinen einzigen deutschen Soldaten in diesen Krieg schicken. Aus seiner Sicht sei diese Diskussion merkwürdig, da es nun darum gehe, weitere Waffenlieferungen an die Ukraine sicherzustellen.</p>
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<p>— Jetzt ist es für alle am wichtigsten zu verstehen, ob sie mehr tun können, um die Ukraine zu unterstützen, — sagt der deutsche Politiker.</p>
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<h2>Russlands Versuche, die NATO zu schwächen, sind gescheitert</h2>
<p>Laut Scholz wurde der russische Diktator Wladimir Putin in der Ukraine besiegt und konnte seine Pläne nicht verwirklichen Ziele, und seine Versuche, die NATO zu schwächen, scheiterten.</p>
<p>Ihm zufolge wollte der Kremlchef die gesamte Ukraine einnehmen und ein Marionettenregime errichten, um eine weitere Annäherung an die Europäer zu verhindern Union und schwächen die NATO-Staaten.</p>
<p>Allerdings lief es in Moskau überhaupt nicht wie geplant, denn die NATO hat bereits zwei neue Mitglieder, insbesondere Schweden und Finnland, die massiv in ihre eigenen investieren Verteidigungsfähigkeiten.</p>
<p>Gleichzeitig erklärt der deutsche Bundeskanzler, dass er zu einem weiteren Telefongespräch mit Putin bereit sei. Laut Scholz habe er ihm bei einem früheren Gespräch mitgeteilt, dass die europäischen Länder ihre Unterstützung für die Ukraine nicht reduzieren würden.</p>
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