Es gibt drei mögliche Szenarien: Die Rada nannte die Gründe für den Cyberangriff auf die Staatsregister des Justizministeriums

Es gibt drei mögliche Szenarien: Die Rada nannte die Gründe für den Cyberangriff auf die Staatsregister des Justizministeriums“ /></p >
<p>Es könnte zu einem groß angelegten Cyberangriff auf staatliche Register des Justizministeriums kommen aufgrund der Bestechung von Mitarbeitern oder eines Phishing-Angriffs.</p>
<p>Dies gab der Vorsitzende des Unterausschusses für Sicherheit im Cyberspace, Regierungskommunikation und kryptografischen Informationsschutz des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Geheimdienste der Werchowna Rada bekannt. Alexander Fedienko, in einem Kommentar zu Radio Liberty.</p>
<h2>Cyberangriff auf staatliche Register: Was hat ihn verursacht</h2>
<p>Der Abgeordnete sagte, dass der Cyberangriff auf staatliche Register sorgfältig geplant und vorbereitet worden sei. Die Angreifer nutzten den Zugriff von einem hochrangigen Konto aus.</p>
<p>Derzeit zuschauend </p>
<p>Fedienko nannte mehrere mögliche Szenarien für einen Angriff auf die Staatsregister der Ukraine:</p>
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<li>Rekrutierung eines Mitarbeiters einer Institution ;</li>
<li>Ein Flash-Laufwerk verwenden, „so dass es den Innenbereich der Person erreicht und eingeschaltet wird“</li>
<li>Phishing-Computer von Mitarbeitern.</li>
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<p>— Daher sind es definitiv nicht Vasya, Petya und jemand anderes. Dies ist eindeutig ein gut geplanter kybernetischer Angriff, der unter Berücksichtigung einer ziemlich systematischen Organisation hätte durchgeführt werden können, — sagte Fedienko.</p>
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<p>Der Abgeordnete hofft, die Datenbank zu erhalten, da dies die Wiederherstellung der Register ermöglichen wird.</p>
<p>— Wenn sie irgendwo Bilder gespeichert haben (Datenarchiv —<strong>Ed.</strong>), was hoffentlich gut ist, wurden mir diese Informationen aus geschlossenen Quellen bestätigt, ich glaube, ein oder zwei Wochen&# 8212; sie werden beginnen, sich allmählich zu erholen, — bemerkte Fedienko.</p>
<p>Erinnern Sie sich daran, dass am 19. Dezember der größte Angriff der letzten Zeit auf die Staatsregister der Ukraine verübt wurde.</p>
<p>Nach Angaben der SBU sind GRU-Hacker damit verbunden mit den russischen Geheimdiensten waren an dem Cyberangriff auf staatliche Register beteiligt.</p>
<p>Der ehemalige Justizminister Denis Malyuska sagte, dass es kein ernsthaftes Problem bei der Löschung der Register des Justizministeriums gebe, da es Sicherungskopien gebe. Deshalb werden sie bald wiederhergestellt.</p>
<p>Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die meisten der von den Russen angeblich gestohlenen Informationen bereits gemeinfrei seien.</p>
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