Trump greift an, Politikwissenschaftler schlägt vor, wie der Plan für einen Krieg in der Ukraine aussehen könnte
Trump greift an, Politikwissenschaftlerin schlug vor, was der Plan für einen Krieg in der Ukraine sein könnte Melania Golembiowska
< p_ngcontent-sc113="" class="news-annotation">Donald Trump sagte, die Lösung des russisch-ukrainischen Krieges sei für ihn oberste Priorität in der Außenpolitik. Er hat zwar einen Plan, aber er ist ein wenig „out of the box“.
Bis zu zehn Szenarien für den möglichen Verlauf der Ereignisse liegen dem künftigen US-Präsidenten vor, sein Team testet diese mit Hilfe der Presse. Diese Meinung äußerte der Politologe Nikolai Davidjuk gegenüber Channel 24 und stellte fest, dass Trump über beide Einflusshebel auf die Ukraine und Russland verfüge und er nach den Schwachstellen beider Länder suche.
Was könnte der Plan für einen Krieg in der Ukraine sein
Laut dem Politikwissenschaftler hat Trump einen Plan und eine Vision, um den Krieg Russlands gegen die Ukraine zu beenden. Der zukünftige Präsident der Vereinigten Staaten hat 5 bis 7 verschiedene Optionen und Szenarien für die Entwicklung von Ereignissen. Er hat auch Einfluss auf all diese Optionen – die Lieferung von Militärhilfe an die Ukraine einzustellen und den Druck auf die Wirtschaft im Verhältnis zu Russland zu erhöhen.
Darüber hinaus versteht Trump, dass dies jetzt der Fall ist Für ihn ist es von Vorteil, sich möglichst viele Szenarien auszudenken, dann zu sehen, wie es „läuft“ und einen Mittelweg zu finden.
Trumps Plan hat das auch viele technische Details, die „in“ stecken „Kopf und Ordner“ von Keith Kellogg, der dies regelmäßig durch die Presse durchsetzt und die Temperatur erhöht, bemerkte Davidyuk.
Sowohl die Ukraine als auch Russland versuchen jetzt, ihre diplomatischen Rüstungen aufzubauen, weil Trump sucht nach Schwächen auf beiden Seiten, um sie zu testen.
Trump greift an, er geht nach Plan vor. Ja, das ist schwieriger, als er im Wahlkampf gesagt hat, aber er sucht und versucht es, betonte der Politikwissenschaftler.
Davidyuk fügte hinzu, dass Europa immer noch „schläft“ und es nicht tue verstärkt seine Maßnahmen zur starken Unterstützung der Ukraine. Sonst gäbe es keine Diskussionen für oder gegen die Entsendung von NATO-Truppen in unser Land.