Der Westen muss keine Angst haben: Der Anführer der syrischen Rebellen gab eine Erklärung gegenüber den Medien ab

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Der Westen sollte keine Angst haben: Der Anführer der syrischen Rebellen hat eine Erklärung gegenüber den Medien abgegeben

Der Anführer der syrischen Rebellenbewegung Hayat Tahrir al-Sham Abu Mohammad al-Jolani wandte sich mit einer Erklärung an westliche Länder. Er mahnte, keine Angst vor einem Machtwechsel in Syrien zu haben.

In einem Interview mit dem britischen Fernsehsender Sky News versicherte er, dass das Land mit dem Abgang des derzeitigen Regimes eine Chance auf Wiederherstellung und Frieden haben werde. Channel 24 berichtet dies unter Berufung auf Sky News.

Was der Anführer der syrischen Opposition sagte

Er wies darauf hin, dass das Assad-Regime dies getan habe Syrien zur Verwüstung. Jetzt wird das Land wieder aufgebaut.

Westliche Länder sollten keine Angst haben. Syrien ist auf dem Weg zu Stabilität und Entwicklung. Der Hauptgrund für die Angst war das Assad-Regime, das das Land in die Zerstörung brachte. Die Menschen seien vom Krieg erschöpft und strebten nach Frieden, betonte al-Jolani.

Er betonte, dass die langfristige Korruption und Gier der Assad-Familie die Ursache für die aktuelle Krise und die Versuche Russlands und Irans seien Es ist ihnen nicht gelungen, ihren Einfluss in Syrien zu festigen.< /p>

Trotz seiner kontroversen Vergangenheit, insbesondere seiner Verbindungen zu al-Qaida, argumentiert al-Jolani, dass sich der Aufstand heute auf den Wiederaufbau des Landes und den Aufbau einer stabilen Zukunft konzentriert.< /p>

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