Russland hat mit dem Rückzug aus Syrien begonnen: Flugzeuge und Flotten wurden eingesetzt, um Truppen zu evakuieren – GUR

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<p><strong>Die Überreste der russischen Truppen in Syrien werden vom Luftwaffenstützpunkt Khmeimim evakuiert.</strong></p>
<p>Russland hat einen massiven Rückzug begonnen seiner Truppen aus Syrien, wofür es eine Karawane militärischer Transportflugzeuge einsetzt, auf die sie Ausrüstung, Waffen und die Überreste von Personal laden.</p>
<p>Dies berichtete der Pressedienst der Hauptdirektion für Nachrichtendienste.</p>
<p>Laut der Nachricht ist der Abschied von Der Luftwaffenstützpunkt Khmeim ist für mehrere An-124- und Il-76MD-Flugzeuge geplant, die Fracht zu Flugplätzen in Russland liefern sollen, insbesondere nach Uljanowsk, Tschkalowski und Priwolschski.</p>
<p>Zur Unterstützung des Einsatzes sind neben der Luftfahrt auch Seestreitkräfte beteiligt. Insbesondere das Frachtschiff Sparta II und das große Landungsschiff Alexander Schabalin wurden in Baltijsk für den Versand vorbereitet. Auch die großen Landungsschiffe der russischen Nordflotte, Alexander Otrakovsky und Ivan Gren, befinden sich im Mittelmeer auf dem Weg nach Tartus. An der Operation nehmen auch die feindlichen Fregatten Admiral Gorschkow und Admiral Golowko teil.</p>
<p>In Tartus führt das russische Militär eine Notdemontage von Maschinen und Ausrüstung durch. Mehrere Hundert russische Spezialeinheiten sind bereits eingetroffen, um die Sicherheit des Rückzugs zu gewährleisten.</p>
<p>Es ist bekannt, dass Russland auf mögliche Vereinbarungen mit den regierungsfeindlichen Kräften Syriens setzt, um den ungehinderten Abzug seiner Truppen zu gewährleisten. Selbst Vertreter der russischen Diplomatie bezeichnen die Rebellen gegen das Assad-Regime nicht mehr als „Terroristen“, sondern legen öffentlich eine neutralere, sogar „nette“ Rhetorik an den Tag.</p>
<p>Dennoch machen sich unter den russischen Militärs Gefühle der Frustration und Unterdrückung breit Verbleib in Syrien. Viele äußern ihre Unzufriedenheit mit der Organisationsfähigkeit des Kommandos und sogar mit ihren Führern. Einer der russischen Militärstützpunkte wird belagert.</p>
<p>Wir erinnern daran, dass sich Russland mit der Bitte um Hilfe beim Abzug seines Militärkontingents aus Syrien an die Türkei gewandt hat. Sie beabsichtigt, Truppen nur auf dem Marinestützpunkt in Tartus und dem Luftwaffenstützpunkt Khmeimim zu belassen. Für alle anderen Truppen bittet Moskau jedoch um Ankaras Unterstützung bei der Organisation eines sicheren Prozesses.</p>
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