Wird der Konflikt in Syrien die russischen Streitkräfte vom Krieg in der Ukraine ablenken können: Erklärung der Analysten

Wird der Konflikt in Syrien in der Lage sein, die russischen Streitkräfte vom Krieg abzulenken? in der Ukraine: Erklärung der Analysten“ /></p>
<p><strong>Die Russische Föderation hat praktisch alle dort stationierten Schiffe von ihrem Stützpunkt in Tartus abgezogen.</strong></p>
<p>Die Russische Föderation ist Evakuierung von Marineeinheiten von ihrem Stützpunkt in Tartus, Syrien. Dies könnte bedeuten, dass Moskau in naher Zukunft nicht beabsichtigt, nennenswerte Verstärkungen zur Unterstützung des Regimes von Baschar al-Assad in <strong>Syrien</strong> zu schicken.</p>
<p>Analysten des American Institute for the Study of War (ISW) berichten dies.</p>
<p>Dies berichten Analysten des American Institute for the Study of War (ISW).</strong> p> </p>
<p>Es wird darauf hingewiesen, dass der frühere OSINT-Analyst MT Anderson erklärte, dass die Russische Föderation laut Satellitenbildern praktisch alle dort stationierten Schiffe von ihrem Stützpunkt in Tartus abgezogen habe.</p>
<p>„Russland kann diese Schiffe nicht in sein Schwarzes Meer verlegen.“ Daher wird die Türkei diese höchstwahrscheinlich an ihre Stützpunkte im Nordwesten Russlands und in der Region Kaliningrad verlegen“, stellt ISW fest.</p>
<p>Amerikanische Experten weisen darauf hin, dass die Hauptdirektion des Militärgeheimdienstes der Ukraine zuvor berichtet hatte, dass der Kreml einen Teil des Afrika-Korps nach Syrien verlegt habe.</p>
<p>Wenn diese Berichte wahr sind, stellt das ISW fest, dann deuten sie darauf hin, dass das russische Militärkommando verhindert, dass reguläre russische Streitkräfte von ihrem vorrangigen Operationsgebiet in der Ukraine nach Syrien kentern.</p>
<p>„Russlands Evakuierung von Tartus und Berichte über den Einsatz von Streitkräften des Afrika-Korps.“ „In Syrien gibt es Hinweise darauf, dass Russland befürchtet, dass syrische Oppositionskräfte nach Süden in Richtung Hama vorrücken und den Stützpunkt Tartus bedrohen könnten, aber russische Militärkommandanten werden in naher Zukunft keine nennenswerten Verstärkungen entsenden, um einen solchen Vormarsch zu verhindern“, heißt es in einer Kriegsstudie der Analysten des Instituts .</p>
<p>Wie berichtet, <strong>Der Kreml schickt PIK-Söldner nach Syrien.</strong> Die GUR der Ukraine stellt fest, dass sich das Personal des russischen Militärkontingents in Syrien befindet befindet sich aufgrund der Erfolge der Oppositionskräfte – der Einnahme von Aleppo, den Kämpfen im Hamma-Gebiet und dem Vormarsch in Richtung Homs – in einem deprimierten Zustand.</p>
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