Versorgung der ukrainischen Streitkräfte mit Taurus-Raketen: Hat Scholz nach seiner Reise nach Kiew seine Entscheidung geändert?

Lieferung von Taurus-Raketen an die Streitkräfte der Ukraine: Hat Scholz seine Entscheidung nach seiner Reise nach Kiew geändert?“ /></p>
<p><strong>Der Politiker meint, dass „es wichtig ist, einen kühlen Kopf zu bewahren“; zu ukrainischen Themen.</strong></p>
<p>Bundeskanzler <strong>Olaf Scholz</strong> bestätigte seine Entscheidung, dass Berlin keine Luft-Boden-Marschflugkörper mit großer Reichweite an die Ukraine Taurus liefern wird.</p>
<p>Dies sagte der deutsche Politiker während einer Rede im Bundestag, berichtet der Spiegel.</p>
<p>Die Kanzlerin betonte, dass es in der Frage der Unterstützung der Ukraine „wichtig“ sei Behalte einen kühlen Kopf. Aus diesem Grund bekräftigte Scholz nicht nur seine Weigerung, den Streitkräften der Ukraine den Taurus zur Verfügung zu stellen, sondern auch seine Ablehnung der Erlaubnis der Ukraine zu Langstreckenangriffen auf russisches Territorium.</p>
<p>„Wir werden die gefährlichen Waffen nicht zulassen.“ „Das gilt auch für Taurus-Marschflugkörper.“ Beginnen Sie mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs mit Taurus-Raketen. Damit bleiben laut Faber alle Chancen für den neuen Kanzler. Insbesondere im Hinblick auf die Lieferung von Raketen, die der derzeitige Regierungschef ablehnt.</p>
<p>„Für eine Partei, die für eine Fünf-Prozent-Hürde kämpft, sind Sie ziemlich mutig“, antwortete Scholz auf Faber und fügte hinzu, dass er unterstützt die Lieferung deutscher Raketen an die Ukraine nicht.< /p> </p>
<p>Erinnern Sie sich daran, dass am 2. Dezember <strong>Olaf Scholz plötzlich mit einem seltsamen Koffer in Kiew ankam.</strong> Dies ist sein erster Besuch in Kiew im Jahr die letzten zweieinhalb Jahre. Bemerkenswert ist, dass diese Reise nicht im Voraus angekündigt wurde. Der Spiegel schreibt, der deutsche Bundeskanzler wolle mit seinem Besuch deutlich machen, dass sein Staat weiterhin an der Seite der Ukraine stehe.</p>
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