Ein dem Präsidenten nahe stehender Russe: Wer genau bereitet Friedenspläne für Trump vor?

Ein dem Präsidenten nahe stehender Russe: Wer genau bereitet Friedenspläne für Trump Anzhelika Galesevich vor? ” srcset=”https://24tv.ua/resources/photos/news/202411/2694490.jpg?v=1732628013000&w=768&h=432&fit=cover&output=webp&q=70″>

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<p _ngcontent-sc113=Im Kreis des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump gibt es eine Person, deren Aufgabe es ist, den russisch-ukrainischen Krieg zu verstehen. Und sein Name ist Boris Epstein, er ist ein enger Berater des Republikaners und gebürtiger Russe.

Offensichtlich versteht selbst Milliardär Elon Musk nicht ganz, warum Epstein auf Positionen einen solchen Einfluss hat. Diese Informationen wurden Channel 24 von einer öffentlichen und politischen Persönlichkeit aus den Vereinigten Staaten, Yuri Rashkin, mitgeteilt.

Was ist über die Verantwortlichkeiten des ethnischen Russen Epstein bekannt?< /h2>

Mit hoher Wahrscheinlichkeit, so Rashkin, wurde Boris Epstein damit beauftragt, ein Abkommen zwischen der Ukraine und Russland auszuarbeiten. Als Kind zog er in die USA, wurde Anwalt und dann Vertrauter und enger Berater von Donald Trump.

Es ist davon auszugehen, dass Epstein fließend Russisch spricht. Daher wird es in der Lage sein, in den Verhandlungen für völlige Klarheit zu sorgen. Übersetzer werden möglicherweise nicht benötigt.

Somit wird Donald Trump nicht direkt an den Verhandlungen teilnehmen. Demnach wird er erst dann mit Diktator Wladimir Putin kommunizieren, wenn es konkrete Vorschläge gibt, auf die man sich einigen kann. Denn ein Treffen mit dem Kremlchef wäre angesichts der aktuell schwierigen Lage offenbar eine schlechte Entscheidung.

Das kann einige Zeit dauern. Aber im Wesentlichen arbeitet die Trump-Regierung daran, den Krieg zu beenden. Finden Sie eine friedliche Lösung, die möglicherweise funktioniert oder auch nicht. Mit diesem Verständnis scheint es Leute wie Herrn Epstein zu geben, die versuchen, dieses Problem zu lösen. Dies könne eine Gelegenheit bieten, die Schuld auf jemand anderen abzuwälzen, wenn es am Ende nicht klappt, erklärte Yuri Rashkin.

Wie die Washington Post schreibt und sich dabei auf einen schriftlichen Bericht eines Anwaltsteams beruft, das Trump angegriffen hat Der Berater des neu gewählten US-Präsidenten und ethnischen Russen Boris Epstein forderte angeblich Geld von potenziellen Kandidaten für Positionen in der Donald-Trump-Administration. Dafür soll er ihnen geholfen haben, einen Termin zu bekommen.

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