DHL-Flugzeugabsturz in Litauen: Die Bundeswehr geht davon aus, dass die Russische Föderation den Westen auf die Probe stellt
Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer äußerte sich Spekulationen, dass der Absturz eines DHL-Frachtflugzeugs in Litauen Teil der Strategie Russlands sein könnte, die Schwächen westlicher Länder zu testen.
In Deutschland über den Flugzeugabsturz in Litauen
Breuer bemerkte das Dieser Vorfall ähnelt dem, der sich im Sommer 2024 ereignete.
Im August dieses Jahres warnten deutsche Sicherheitsbehörden vor möglichen Bedrohungen in Form von „unkonventionellen Brandsätzen“, die von Gütertransportunternehmen ausgingen.
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Dies stand im Zusammenhang mit einem Vorfall in Leipzig, wo Logistik In einem DHL-Zentrum kam es aufgrund eines aus dem Baltikum verschifften Brandsatzes zu einem Brand.
Eine Untersuchung in Litauen führte zu mehreren Festnahmen wurde später von der Generalstaatsanwaltschaft in Vilnius bestätigt.
Broer sagte, Russland könne solche Vorfälle nutzen, um die Reaktion westlicher Länder zu testen. Seiner Meinung nach schafft Wladimir Putin eine Situation, „die nicht mehr ganz Frieden, aber noch kein Krieg ist“, um zu testen, wie weit er gehen kann.
Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Die Katastrophe ist jetzt auf Flugschreibern zu vermerken, die in den Trümmern des Flugzeugs gefunden wurden. Mithilfe dieser Geräte kann die genaue Unfallursache ermittelt werden.
DHL-Flugzeugabsturz in Litauen: Was bekannt ist
Am Montag, dem 25. November, stürzte ein DHL-Frachtflugzeug in ein Wohngebiet in der Nähe des Flughafens Vilnius. Dabei kam eines der vier Besatzungsmitglieder ums Leben und drei weitere wurden verletzt. Es wurden keine Anwohner verletzt.
Der Leiter des Nationalen Krisenmanagementzentrums, Vilmantas Vitkauskas, sagte, es handele sich um einen Unfall, dessen Ursachen derzeit geklärt würden.
Der Generalkommissar Der Polizeichef Arunas Paulauskas sagte während einer Pressekonferenz, dass die Möglichkeit eines Terroranschlags nicht ausgeschlossen werden dürfe.