Eine Stadt in der Stadt: Was produziert das Taifun-Werk, das die Verteidigungskräfte in Kaluga getroffen hat?
Stadt in einer Stadt: Was die Taifun-Anlage produziert, was die Verteidigungskräfte in Kaluga traf Angela Figin
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Der Chefredakteur von Defense Express, Oleg Katkov, sagte gegenüber Channel 24, welche Komponenten für militärische Ausrüstung und Raketensysteme in diesem Werk hergestellt werden.
Auf die Produktion ist das Unternehmen spezialisiert< /h2>< p>Das Instrumentenbauwerk „Typhoon“ in Kaluga ist auf Küstenraketensysteme spezialisiert. Dieses Unternehmen produziert insbesondere Kommando- und Kommunikationsposten für die Bal-Komplexe mit Kh-35-Raketen und die kombinierten Radarstationen Monolit-B für die Bastionen mit Onyx-Raketen. Russland nutzt diese beiden Komplexe für Angriffe auf ukrainische Küstenstädte.
Außerdem erscheint das Typhoon-Werk als Endhersteller des Küstenraketensystems Rubezh-ME.
Darüber hinaus bei In dieser Anlage stellen die Russen Radarstationen für Schiffe her. Insbesondere ein Überwachungsradar für Fregatten vom Typ Admiral Makarov, die mit Kalibern bewaffnet sind.
Achtung! Der Militärexperte Pavel Narozhny sagte, der Angriff auf das Werk sei ein kombinierter Angriff gewesen. Er schlug vor, dass der Angriff möglicherweise durch ATACMS-Raketen verursacht wurde.
Was getan werden muss, um das Werk vollständig lahmzulegen
Kaluga Instrument-Making Das Werk „Typhoon“ ist ein recht leistungsfähiges Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. Die Anlage nimmt nicht einmal ein paar Blocks ein. Das ist so eine Stadt in der Stadt. Um ein solches Unternehmen zu vereiteln, ist es notwendig, nicht mit Drohnen, sondern mit stärkeren Waffen, zum Beispiel Tomahawk-Raketen, anzugreifen und methodisch zuzuschlagen.
Auf der Wenn andererseits die Russen nicht im Allgemeinen geschlagen werden, werden sie unter komfortablen Bedingungen arbeiten, neue Werkstätten bauen, neue Ausrüstung importieren, Leute einstellen und dementsprechend mehr Waffen produzieren. Es sei möglich, den Feind auf Trab zu halten, sagte Katkow.
Übrigens griffen sie in der Nacht vom 24. auf den 25. November zusammen mit anderen Einheiten der Verteidigungskräfte eine Reihe wichtiger Ziele an der russischen Armee. Insbesondere das Öldepot der JSC „Kaluganefteprodukt“ an der Autobahn Grabtsevskoe in Kaluga.