Der Appell über „Oreshnik“ hätte ein falscher Putin sein können: Was ist mit dem Diktator los?
Der Appell über „Oreshnik“ könnte ein falscher Putin gewesen sein: Was ist mit der Diktatorin Anzhelika Galesevich los? Bild/webp” srcset=”https://24tv.ua/resources/photos/news/202411/2693153.jpg?v=1732519628000&w=768&h=432&fit=cover&output=webp&q=70″>
In der Videobotschaft über die ballistische Rakete Oreshnik war möglicherweise ein gefälschter Wladimir Putin zu sehen. Seine Schultern und sein Körper scheinen sich zu bewegen, aber seine Hände liegen regungslos auf dem Tisch.
Auch die Mimik und die Aussprache einiger Wörter sind seltsam. Das Internet lässt vermuten, dass das Video durch künstliche Intelligenz erzeugt worden sein könnte. Berichten zufolge besucht Putin selten den Kreml, berichtet Channel 24.
Eine lebende Person oder künstliche Intelligenz
Das Netzwerk machte auf seltsames Verhalten des Kremls aufmerksam Diktator Wladimir Putin während einer Videobotschaft am 21. November.
Dann sprach Putin über den Einsatz der Oreshnik-Rakete in der Ukraine. Interessanterweise tat er dies aus demselben Bunker wie am 24. Februar 2022.
Das Video zeigt deutlich, dass Schultern und Körper angeblich beweglich sind, die Arme jedoch an den Tisch gefesselt sind. Während der gesamten Videobotschaft waren Putins Hände zu steif zum Heben, nur sein kleiner Finger zuckte gelegentlich.
Auch die Mimik wirft Fragen auf. Sie ist ziemlich seltsam, ebenso wie die Aussprache einiger Wörter. Daher ist es durchaus möglich, dass die Aufnahme mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt wurde.
Denn im Video vom 24. Februar 2022 bewegen sich Putins Hände, oder besser gesagt, sie zucken irgendwie natürlich.
Es scheint, dass sich der Kremlchef erneut vor dem Westen versteckt, aus Angst vor einem Schlag. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Art geheimen Bunker Putins, in dem er sich vor seinen Feinden zu verstecken versucht.
Es gibt Gerüchte, dass der russische Diktator in letzter Zeit nicht im Kreml ist, aber alle Anrufe entgegennimmt durch eine besondere Verbindung.
RosSMI berichtete auch, dass Putin seit langem nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten sei. Journalisten entdeckten Unstimmigkeiten in offiziellen Erklärungen des Kremls und sagten, alte Treffen seien mit einer Verzögerung von mehreren Wochen oder sogar Monaten veröffentlicht worden.