In den BRICS-Staaten gebe es keine Gewerkschaft, kommentierte Wladimir Selenskyj die Ergebnisse des Gipfels in Kasan
In den BRICS-Staaten gibt es keine Gewerkschaft, Wladimir Selenskyj kommentierte die Ergebnisse des Gipfels in Kasan Nadezhda Batyuk Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj sprach über den BRICS-Gipfel in Kasan. Er erklärte auch, warum die meisten Länder nicht mit Putin kooperieren wollen. Auf dem BRICS-Gipfel waren viele der Staats- und Regierungschefs, auf die Russland rechnete, nicht vertreten. Dies gab Wladimir Selenskyj bekannt. Selenskyj glaubt, dass der BRICS-Gipfel bisher gescheitert ist und dass es keinen gibt Union zwischen den Ländern noch Teilnehmer. Der Präsident der Ukraine fügte außerdem hinzu, dass Putin selbst mit seiner Kriegspolitik die BRICS-Staaten spalte. Russland möchte die Welt unbedingt polarisieren und in den Westen und die BRICS-Staaten spalten, und das ist ihm bisher nicht gelungen. Jeder versteht, dass er ein Mörder ist, jeder versteht, dass er ein Terrorist ist. Sie verstehen, dass es heute eine billige Energieressource gibt. Und einige Staaten machen sich das zunutze. Aber selbst jene Staaten, die verstehen, dass sie ihre Wirtschaft ausgleichen können, wollen sich mit Putin nicht anlegen, sagt Selenskyj. Der Staatschef wies darauf hin, dass Putin in seinen Entscheidungen inkonsequent sei. Selbst die brasilianisch-chinesischen Vorschläge, die durchaus an Bedingungen geknüpft waren, will Putin unter dem Gesichtspunkt der territorialen Integrität nicht unterstützen. Aus diesem Grund ist Brasilien nicht zum Gipfel in Kasan gekommen.< /p>
Selenskyj über den BRICS-Gipfel