Zeigte Respekt vor dem Mörder: Selenskyj äußerte sich scharf zu Putins Besuch in der Mongolei

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<p><strong>Die Mongolei ratifizierte die Charta von Rom und verpflichtete sie zur Vollstreckung des Internationalen Strafgerichtshofs Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten.</strong></p>
<p>Durch die Nichteinhaltung des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin zeigten die mongolischen Behörden mehr Respekt vor dem Mörder als vor dem Völkerrecht.</p>
<p>Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj erklärte dies in einem Interview mit NBC News.</p>
<p>Er dachte, die Mongolei habe das Römische Statut ratifiziert und sei damit verpflichtet, dem Haftbefehl des IStGH gegen den russischen Präsidenten nachzukommen.</p>
<p>< p>„Sie [mongolische Behörden] respektieren Putin mehr als das Völkerrecht.“ Der größte Respekt der Mongolei gilt heute eher dem Mörder als dem Völkerrecht. Auf dem Weg zum Krieg, nicht zum Frieden“, betonte Selenskyj.</p>
<p>Gleichzeitig fügte der ukrainische Präsident hinzu, dass selbst wenn mehrere Länder der Welt das Völkerrecht nicht respektieren, dies nicht bedeute, dass diese oder jene Person dies auch tue nicht zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p>Wir erinnern uns daran, dass der Kriegsverbrecher am 3. September während des Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Mongolei nicht nur nicht verhaftet, sondern mit Ehren empfangen wurde.</p>
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