Es ist unwahrscheinlich, dass er noch vier Jahre arbeiten kann: Es wurde bekannt, an welchen Krankheiten Joe Biden leiden könnte

Es ist unwahrscheinlich, dass er noch vier Jahre arbeiten kann: Es ist bekannt geworden, welche Krankheiten Joe Biden haben könnte

Biden ist körperlich eingeschränkt, aber geistig gesund. Allerdings könnte bei ihm der Verdacht auf Parkinson bestehen

Deutsche Ärzte haben vermutet, dass US-Präsident Joe Biden gesundheitliche Probleme haben könnte. Möglicherweise leidet er an Hypomie, Hypophonie und Verdacht auf Parkinson.

BILD schreibt darüber.

Wie bereits erwähnt, interviewten die Journalisten der Publikation Koryphäen der deutschen Neurologie zum Gesundheitszustand des 81-Jährigen US-Präsident Joe Biden. Laut Professor Gereon Nellesi, Chefarzt der Neurologenvereinigung Nordrhein-Westfalen, übersteigen Bidens gesundheitliche Probleme „das übliche Maß an Einschränkungen“ einer 80-jährigen Person.

„Bei all den Unzulänglichkeiten der Ferndiagnose über einen Fernsehbildschirm ist mir bei Präsident Biden bereits eine gewisse Hypomimie aufgefallen, also eine zunehmend harsche Mimik. Es gibt auch eine sogenannte hypophonische Stimme – ein langgezogenes, undeutliches und gleichzeitig knarrendes und raues Timbre“, sagte Gereon Nelles.

Gleichzeitig kann die Ursache dieser Symptome die Parkinson-Krankheit sein – es lässt sich jedoch nicht abschließend sagen, ob Biden daran erkrankt ist. Biden ist körperlich eingeschränkt, aber geistig gesund. Zudem sei unbekannt, „inwieweit der Präsident einer medizinischen und gegebenenfalls medikamentösen Behandlung ausgesetzt ist.“

„Die Symptome deuten auf eine neurodegenerative Erkrankung aus der Gruppe der Parkinson-Krankheiten hin“, sagte Christoph Kleinschnitz, Professor an der Abteilung für Neurologie des Universitätsklinikums Essen

Der Arzt wies auf eingefrorene Mimik, Gangstörungen, ruhige Stimme und Konzentrationsschwankungen hin. Die Symptome scheinen „sehr schwerwiegend“ zu sein und „relativ schnell schlimmer zu werden“. Für möglich hält der Professor eine „progressive supranukleäre Blickparese (PSVP), eine Multisystematrophie oder eine Demenz mit Lewy-Körperchen.“

„Leider sprechen diese Sonderformen der Erkrankung kaum auf klassische Parkinson-Medikamente an und verschlimmern sich schnell.“ Was auch immer „Egal was passiert, ich halte es für unwahrscheinlich, dass er weitere vier Jahre als Präsident der Vereinigten Staaten fungieren kann“, bemerkte der Arzt.

Erinnern Sie sich daran, dass der US-Präsident den letzten Kommentar abgegeben hat Russische terroristische Raketenangriffe auf die Ukraine. Er stellte fest, dass dies ein Zeichen dafür sei, wie wichtig es sei, die Ukraine weiterhin zu unterstützen.

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