Die Friedensmission hat die ungarische Präsidentschaft „getötet“: EU-Botschafter werden am 10. Juli über Orbans Reise sprechen

Friedensmission „getötet“; ungarische Präsidentschaft: EU-Botschafter werden Orbans Reise am 10. Juli besprechen“ /> </p>
<p>Am Mittwoch, den 10. Juli, findet in Brüssel ein Treffen mit 27 EU-Botschaftern statt, um die Maßnahmen der ungarischen Regierung zu Beginn der sechsmonatigen EU-Präsidentschaft Ungarns zu besprechen. </p>
<p>Wie Voice of America schreibt, wird das Treffen hinter verschlossenen Türen auf Wunsch Polens stattfinden.</p>
<h2>EU-Botschafter werden Orbans Reisen in die Russische Föderation und nach China besprechen</h2>
<p>Warschau und andere EU-Länder äußerten Vorsicht gegenüber den Reisen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban nach Moskau und Peking, die er als „Friedensmission“ bezeichnet. Orban selbst gab zu, dass er dies vor den Alliierten geheim gehalten hatte Seine Reise begann mit einer Reise nach Kiew am 2. Juli, nachdem Budapest seine EU-Präsidentschaft angetreten hatte.</p>
<p>Als er den Zweck des Besuchs erläuterte, gab er einerseits zu, dass er nicht derjenige war Bevollmächtigter der EU für Verhandlungen, andererseits aber auch andere — erklärte, dass solche Aktivitäten mit der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft zusammenhängen.</p>
<p>Daher planen die Botschafter ihrerseits, Orbans jüngste Besuche auszuwerten.</strong></p>
<p>Gleichzeitig wurde laut Politico, das sich auf mehrere Quellen in Brüssel beruft, Orbans diplomatische Mission „getötet“ #8221; Ungarns EU-Präsidentschaft.</p>
<p>Der Gesprächspartner der Veröffentlichung stellte fest, dass nach dem Treffen des ungarischen Ministerpräsidenten mit Diktator Wladimir Putin „die ungarische Präsidentschaft endet, bevor sie überhaupt begonnen hat.“ Ein anderer Diplomat sagte, man bespreche derzeit ein bevorstehendes Treffen der EU-Botschafter und fügte hinzu, dass es „ganz klare politische Missbilligung“ gebe. Aktionen Ungarns.</p>
<p>Zuvor wurde Orban von der EU-Führung für seine Reise nach Moskau kritisiert. Der Chef der Diplomatie, Josep Borrell, sagte, dass der Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten in der Russischen Föderation ausschließlich im Rahmen der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern stattgefunden habe und nicht im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft.</p>
<p>Der Chef Ursula von der Leyen von der Europäischen Kommission betonte in ihrem Kommentar zu Orbans Besuch in Moskau, dass Appeasement Putin nicht aufhalten werde.</p>
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