Die Gefahr des Aussterbens nimmt ab: Die Population einer der seltensten Katzen der Welt ist wiederhergestellt
Die Population des iberischen Luchses wurde durch eine Reihe von Maßnahmen wiederhergestellt Zahlreiche Bemühungen, einschließlich der Wiederherstellung von Jagdgebieten
Die Internationale Union für Naturschutz (IUCN) hat berichtet, dass der Iberische Luchs, der als eine der seltensten Katzen der Welt gilt, nicht mehr existiert vom Aussterben bedroht.
Die BBC schreibt darüber.
Bis vor Kurzem stand der Iberische Luchs auf der „Roten Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tiere. Nun wurde das Tier gemäß der IUCN-Klassifizierung auf die Liste der „gefährdeten“ Arten verschoben.
Die IUCN, die Tier-, Pilz- und Pflanzenarten nach ihrem Verbreitungsgrad in der Natur klassifiziert, stellte fest, dass es im Jahr 2001 weltweit nur 62 erwachsene Iberische Luchse gab. Doch in den letzten zwei Jahrzehnten ist die Population dieser Katzen erheblich gestiegen und beträgt inzwischen mehr als 2.000 Individuen, darunter auch Jungtiere.
Diese Tiere leben in der Iberischen Region – einem Teil der Iberischen Halbinsel von Spanien und Portugal. Aktuellen Daten zufolge gibt es bereits 14 Lebensräume des Iberischen Luchses, in denen sich die Populationen stabil vermehren. Einer von ihnen befindet sich in Portugal und alle anderen in Spanien.
Naturschützer stellten fest, dass die Zunahme der Zahl wilder europäischer Kaninchen, die diese Katzen jagen, zur Wiederherstellung der iberischen Luchspopulation beigetragen hat. Auch diese Kaninchenart war zuvor vom Aussterben bedroht.
Darüber hinaus spielten die Wiederherstellung von Wäldern und internationale Programme zur Rückkehr von Luchsen aus der Gefangenschaft in die Wildnis eine wichtige Rolle.
Denken Sie daran: Der japanische Klimatologe Kunio Kaiho hat eine neue Grafik erstellt, die das Massensterben von Arten zeigt. Er sprach auch darüber, wann das nächste Ende der Welt kommen könnte. Er betonte auch, dass das nächste Aussterben auf unserem Planeten das sechste sein wird.
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