Der chilenische Präsident verglich das Vorgehen Israels im Gazastreifen mit dem Vorgehen Russlands in der Ukraine
Der chilenische Präsident verglich die Aktionen Israels im Gazastreifen mit den Aktionen Russlands in der Ukraine. Diana Kwasniewska Der chilenische Staatschef sagte auf der ersten Plenarsitzung des Global Peace Summit, dass internationale Stabilität und friedliches Zusammenleben wichtig für Demokratie und Demokratie seien die Entwicklung der Länder, schreibt24 Channel. Gabriel Boric erklärte, man bekenne sich zum Grundsatz der territorialen Integrität und lehne den Einsatz von Drohungen und Gewalt ab. Darüber hinaus glauben sie an Demokratie und internationales Recht, denn nur so kann der Konflikt gelöst werden. Chile verurteilte die Aggression Russlands gegen die Ukraine. Wir bestehen auf der Achtung der Menschenrechte. Wir sind dafür, eine Lösung für diesen Konflikt zu finden. Verstöße gegen das Völkerrecht dürfen nicht zugelassen werden. Dies seien die gleichen Prinzipien, die auch Israel im Gazastreifen verletze, sagte der chilenische Chef. Er zitierte Charles Michel, der sagte, dass es im Völkerrecht keine Unklarheiten geben könne. Es geht laut Gabriel Borich um eine Abmilderung der Folgen des Konflikts. „Auch Russland muss an den Verhandlungstisch gebracht werden. Die Kernkraftwerke der Ukraine müssen es sein.“ geschützt“, sagte der Politiker. Gabriel Borich fügte hinzu, dass die Ukraine: Das hat der Präsident von Chile versprochen Sie würden sich nach dem Krieg der Minenräumung der Ukraine anschließen.Der chilenische Präsident kam zum Friedensgipfel in die Schweiz, wo er das Vorgehen Israels im Gazastreifen mit dem Vorgehen Russlands in der Ukraine verglich. Er ist auch davon überzeugt, dass Moskau in die Verhandlungen einbezogen werden sollte.
Was der Präsident von Chile sagte
Wann Russland in den Friedensgipfel einbezogen wird
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