Die NATO will der Ukraine jährlich 40 Milliarden Euro zukommen lassen: Der Politikwissenschaftler wies auf eine wichtige Nuance hin
Die NATO plant, der Ukraine jährlich 40 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen: Auf eine wichtige Nuance wies die Politikwissenschaftlerin Anzhelika Galesevich hin webp” srcset=” https://24tv.ua/resources/photos/news/202406/2574772.jpg?v=1718216750000&w=768&h=432&fit=cover&output=webp&q=70″> NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, dass das Bündnis bereit sei, weiterhin jährlich 40 Milliarden Euro in die militärische Unterstützung der Ukraine zu investieren. Der Politikwissenschaftler Nikolai Davidyuk äußerte auf Channel 24 die Meinung, dass dies immer noch eine stattliche Menge sei. Sie müssen die Frist verstehen – wie viele Jahre in Folge wird die Ukraine diese Mittel erhalten. 40 Milliarden Euro von der Nato für die Ukraine seien laut dem Politologen eine tolle Nachricht. Wir müssen jedoch wissen, wie viele Jahre in Folge wir diese Unterstützung erhalten werden. Beispielsweise gab es ein ähnliches Sicherheitsabkommen zwischen den USA und Israel. Dem Land wurden verschiedene Jahre zugeteilt, und es erhielt 15 bis 30 Milliarden Euro. Es ist wichtig, dass NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte: „Die Ukraine wird 10 Jahre lang jährlich 40 Milliarden Euro erhalten“< /strong>. Worauf Kiew antworten wird: „Das heißt, fast eine halbe Billion Euro werden in die ukrainische Verteidigungsindustrie fließen, und unser Staat wird automatisch in die Top Ten der stärksten Armeen der Welt fallen, und Russland wird zwei Schritte niedriger sein.“ Aber sie sagen nicht „wie viel“ – während des Krieges, ein Jahr danach, zwei Jahre oder hundert Jahre hintereinander. „Wir müssen nach Fristen fragen, während sie sich in einem Zustand romantischer Verantwortung gegenüber der Ukraine befinden und bereit sind, dieses Geld zu geben“, bemerkte Nikolai Davidyuk. Wenn die Bedrohung verschwindet, wird die romantische Verantwortung verschwinden. Europäische und westliche Geldbörsen werden sofort geschlossen, und die Partnerländer werden versuchen, der Ukraine so wenig Hilfe wie möglich zu leisten. Daher ist es jetzt notwendig, dass Sicherheitsgarantien keine leeren Zettel sind. Einige bereits unterzeichnete Vereinbarungen sehen beispielsweise Konsultationen innerhalb von 24 Stunden vor. Laut dem Politikwissenschaftler ist dies eine „starke“ Garantie – sie kamen, sympathisierten und gingen. Im Gegenteil, es ist notwendig, sie mit finanziellen und militärischen Verpflichtungen zu erfüllen.Wie die Nato wirklich agieren sollte
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