Als „illegitim“ bezeichnet: Die rechtsextreme AfD ignorierte Selenskyjs Rede im Bundestag
Als „illegitim“ bezeichnet: Die rechtsextreme AfD ignorierte Selenskyjs Rede im Bundestag Wladislaw Krawzow =” https://24tv.ua/resources/photos/news/202406/2574018.jpg?v=1718131160000&w=768&h=432&fit=cover&output=webp&q=70″> Darüber hinaus bezeichneten AfD-Führer den ukrainischen Führer als „Kriegspräsidenten“. Und die Ukraine braucht ihrer Meinung nach „etwas anderes.“ Führer der AfD-Fraktion „Alice Weidel und Tino Khrupalla sagten im Bundestag, sie „weigern sich, dem Redner im Tarnanzug zuzuhören.“ Selenskys Amtszeit ist abgelaufen. Jetzt sei er nur noch als Kriegspräsident und Bettler im Amt, fügten sie hinzu. Die Spitzen der rechtsextremen Fraktion deuteten zudem an, dass sie nun „einen verhandlungsbereiten Präsidenten der Welt“ bräuchten. Das heißt, einen Kompromiss mit Russland einzugehen. Mit ihrer Erklärung wiederholten Weidel und Chrupalla das Kreml-Narrativ, dass die Amtszeit des Präsidenten der Ukraine angeblich beendet sei. Es lohnt sich unter Hinweis darauf, dass die Führung der Partei Alternative für Deutschland und der linksextremen Partei von Sarah Wagenknecht zuvor beschlossen hatte, Selenskyjs Rede im Bundestag zu boykottieren. Allerdings waren bei der Rede noch vier AfD-Abgeordnete anwesend. Darüber hinaus sorgten die Äußerungen der rechts- und linksextremen Parteien für Empörung bei anderen Parlamentskollegen in Berlin. Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Christian Dürr, stellte fest, dass alle Reden von Frau Wagenknecht über Frieden „absolut unglaubwürdig“ seien.Die Führung der rechtsextremen Partei „Alternative für Deutschland“ sagte, dass sie die Rede von Wladimir Selenskyj im Bundestag ignoriert hätten. Insbesondere wiederholten die Parteiführer das russische Narrativ und bezeichneten Selenskyj als „illegitim“.
AfD nannte Selenskyj einen „illegitimen“ Präsidenten
Was Selenskyj während seiner Rede im Bundestag sagte