Das US-Außenministerium äußerte sich zur Weigerung Chinas, am Friedensgipfel teilzunehmen
Das US-Außenministerium reagierte auf Chinas Weigerung, am Friedensgipfel teilzunehmen/Collage von Channel 24 (AP-Foto) Matthew Miller, Sprecher des US-Außenministeriums, sagte, es sei jetzt schwer vorstellbar, wie China eine nützliche diplomatische Rolle bei der Beendigung des Krieges in der Ukraine spielen könnte. Er bestätigte auch die Unterstützung der USA für den ukrainischen Friedensgipfel. Das Außenministerium sagt, dass die USA beim Friedensgipfel gut vertreten sein werden und Vizepräsidentin Kamala Harris in die Schweiz reisen wird. Miller kritisiert die Weigerung Chinas, am Friedensgipfel teilzunehmen, und sieht darin keinen großen Verlust. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte bei einem Briefing, dass man einen Friedensgipfel in der Schweiz unterstütze. Er bestätigte auch, dass die USA einen Erfolg wollen und dass der Vizepräsident deshalb bei diesem Gipfel dabei sein wird. Miller sagte, sein Land unterstütze die diplomatischen Bemühungen der Ukraine. Er äußerte sich auch zu Wladimir Selenskyjs Kritik an China. Wir waren uns jedoch immer darüber im Klaren, dass China bei der Lösung dieses Konflikts eine nützliche diplomatische Rolle spielen könnte, wenn es dies wollte. Dennoch sei es jetzt schwer vorstellbar, wie Peking eine solche Rolle spielen könnte, wenn man bedenkt, wie sehr Peking in den letzten Monaten Maßnahmen zum Wiederaufbau der russischen Verteidigungsindustrie ergriffen hat, sagte Miller. Der Sprecher wies auch darauf hin, dass die USA dies auch weiterhin tun werden um China klar zu machen, dass solche Maßnahmen inakzeptabel sind. Darüber hinaus versprach er, Organisationen, die Russland Hilfe leisten, zur Rechenschaft zu ziehen. Miller fügte hinzu, dass die europäischen Partner in dieser Frage solidarisch mit den Vereinigten Staaten seien. < Gleichzeitig ist es laut Experte Ivan Usa für China nicht von Vorteil, wenn ein anderer Staat die Führung unter den Ländern des Globalen Südens übernimmt. Damit, betonte er, werde festgehalten, dass die Welt ein Hauptland im Westen habe – das seien die Vereinigten Staaten – und ein Hauptland im globalen Süden, das Indien sein könnte, wenn es China nicht gäbe. Das ist für Peking nicht profitabel.
Die Vereinigten Staaten wollen, dass der Gipfel erfolgreich verläuft
Will China Frieden