Der NATO-Generalsekretär bestreitet die Möglichkeit einer „Eskalation“ aufgrund der Drohungen des Kremls mit Angriffen auf ihr Territorium
Dies erklärte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor Beginn des Ministertreffens des Bündnisses in Prag. Auch Stoltenberg betonte, dass Drohungen aus Russland nichts Neues seien. Seit 2022 leisten wir Hilfe für die Ukraine. Putin hat uns lange Zeit eingeschüchtert und gedrängt, dies nicht zu tun. Schon vor Beginn der Invasion im Februar 2022 warnte er uns davor, der Ukraine zu helfen, und drohte uns mit Konsequenzen“, sagte der Generalsekretär. Darüber hinaus wiederholte er seine Aussage vor Beginn des NATO-Treffens, dass die Ukraine Russland angreifen müsse, um sich zu verteidigen. Ihm zufolge hat die Ukraine das Recht auf Selbstverteidigung mit Waffen des Bündnisses. Er versicherte, dass dies die NATO nicht zu einem Kriegsteilnehmer machen würde. Jens Stoltenberg fügte hinzu, dass die Verantwortung für eine mögliche Eskalation bei Russland liegen werde, wie es seit 2022 mehr als einmal geschehen sei. Er erklärte, dass es Russland und nicht die Ukraine sei, das die Feindseligkeit schüre. Im Moment hat Russland eine neue Front in der Region Charkow eröffnet.Jens Stoltenberg bemerkte, dass Russland den Westen bedroht habe Länder seit 2022, weil sie der Ukraine helfen, sich gegen den Angreifer zu verteidigen. Er glaubt, dass diese Drohungen jeder Grundlage entbehren und nie umgesetzt wurden.
Russlands Drohungen werden niemals wahr werden
Wichtige westliche Länder haben der Ukraine die Erlaubnis erteilt, Russland anzugreifen