Russland äußerte sich zynisch zum Frieden in der Ukraine: Warum sprach Lawrow darüber?
Der politische Stratege Boris Tizengauzen teilte Channel 24 dies mit und kommentierte die jüngste Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Kürzlich erzählte Diktator Putin auch Unsinn über den legitimen Vorsitzenden der Werchowna Rada. Es ist klar dass das Unsinn ist. Das alles ist schon einmal passiert. Diese Geschichte mit Stefanchuk erinnert mich an Putins frühere Versuche. Als er sagte, dass das Militär die Macht selbst in die Hand nehmen sollte, weil es einfacher sei, mit ihnen zu einer Einigung zu kommen. Diesmal wendet er sich an die Werchowna Rada. Es ist klar, dass dies ein dummer Versuch Putins ist. Rein technologisch könne er dem Westen zeigen, dass er zu „Verhandlungen, aber nicht mit irgendjemandem“ bereit sei, sagte Tizengauzen. Der Westen versteht vollkommen, dass Russland keine Verhandlungen will. Sie fordern Kapitulation. In diesem Zusammenhang ist Lawrows Aussage dieselbe, in der er „Waffenstillstand“ und „Frieden“ hervorhob. Russland will so etwas nicht. Ein „Waffenstillstand“ für Russland ist ein Einfrieren des Krieges. Und „Frieden“ bedeutet Punkt für Punkt: Gewährung von Territorien an Russland, Blockfreiheitsstatus und so weiter. Sie werden dort etwas anderes wollen. Die Ukraine erwies sich für sie als „leichter Weg“ – ein böser Traum, betonte Tizengauzen. Russland brauche einen Waffenstillstand nur, um mehr Waffen zu entwickeln. Sie werden versuchen, so viel wie möglich anzusammeln, um erneut angreifen zu können.In Russland spricht man wieder über die sogenannten „Verhandlungen“ mit der Ukraine. Es ist klar, dass diese Aussagen nichts Angemessenes enthalten.
Warum Russland anfing, über Verhandlungen zu sprechen
Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland: kurz