In Rostow am Don krachte ein Trockenfrachtschiff in die Spannweite einer Eisenbahnbrücke: Spektakuläre Fotos eines Flussunglücks
Laut russischen öffentlichen Seiten kam es zu Problemen mit dem Frachtschiff Zelenga und der Eisenbahnbrücke, die für die Logistik der Besatzer auf der Krim wichtig ist. Zeugen zufolge ging Zelenga aus unbekanntem Grund, anstatt sich in der Mitte des Flusses zu bewegen, ins seichte Wasser und krachte anschließend gegen eine Zugbrücke. Vorläufig verlor das Schiff aufgrund einer Motorstörung die Kontrolle. Infolge des Unfalls auf dem Frachtschiff wurden die Kapitänsbrücke und das Steuerhaus zerstört. Es gibt noch keine Informationen über Opfer. Wie der Berater des Bürgermeisters von Mariupol, Pjotr Andruschtschenko, feststellt, ist diese besondere Brücke aktiv mit der Logistik auf der Krim verbunden. Natürlich nutzen die Besatzer es nicht für die Zivilbevölkerung. Jedenfalls gibt es heute keine Eisenbahn. Und ohne das Schiff der russischen Handelsflotte“, fasste der Beamte die Folgen des Flussunglücks in Rostow zusammen. Unfall auf dem Don/Aufnahmen aus sozialen Netzwerken Russen kommentieren Unfall auf dem Fluss: Sehen Sie sich das Video an In Rostow machte ein Trockenfrachtschiff einen erfolglosen „Stopp“: Sehen Sie sich das Video anIn Rostow, Russland , ein Trockenfrachtschiff, wurde aufgrund einer Fehlfunktion auf der Spannweite einer ausziehbaren Eisenbahnbrücke über den Don „verlangsamt“. Infolge eines erfolglosen „Stopps“ wurden das Steuerhaus und die Navigationsbrücke des Schiffes weggesprengt.
Ein unangenehmer Morgen für die Besatzer auf der Krim
Andere Unfälle in Russland
< li>Kollision in der Region Woronesch mit einem Auto und einem Bus. Der Wolga, der von einem 69-jährigen Bewohner des Dorfes Popovka gefahren wurde, flog in einen Bus mit Insassen. Durch den Aufprall explodierte das Auto, der Bus mit dem Militär überschlug sich und fiel in einen Graben. Der Wolga-Fahrer starb noch vor Ort. Weitere neun Soldaten wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Es ist bekannt, dass der Bus 32 Militärangehörige – Vertragssoldaten und Wehrpflichtige – aus dem Krieg in der Ukraine nach Ufa beförderte.
Related posts:
Groß angelegter Cyberangriff auf Kyivstar: Wie man sich bei einem solchen Fall höherer Gewalt verhäl...
Um der Bedrohung für die NATO entgegenzuwirken: Putin könnte einen in Ungnade gefallenen Ex-Kommande...
Dombrovskis zur Blockade der Grenze zu Polen: Das ist ein kurzfristiges Phänomen, der Platz der Ukra...