Hubschrauberabsturz von Raisi: Im Iran wurden vorläufige Schlussfolgerungen zum Flugzeugabsturz veröffentlicht
Gleichzeitig enthält der Bericht des Ausschusses keine endgültige Schlussfolgerung zum Absturz des Hubschraubers mit Raisi an Bord. Die Untersuchung des Vorfalls geht weiter. Das Oberste Komitee zur Untersuchung der Ursachen der Katastrophe sagte, dass die Arbeiten zur Untersuchung der Ursachen des Vorfalls fortgesetzt werden. Allerdings können Experten nun „mit Zuversicht sagen“, dass es ihnen gelungen sei, die Chronologie der Ereignisse am Tag des Hubschrauberabsturzes mit dem iranischen Präsidenten wiederherzustellen. Das Komitee stellte fest, dass der Hubschrauber von Raisi entlang der geplanten Route flog und die vorgesehene Flugroute nicht verließ. Etwa anderthalb Minuten vor dem Absturz kontaktierte der Pilot des Flugzeugs zwei weitere Kollegen, die Raisi begleiteten. Worum es in dem Gespräch genau ging, wurde bisher nicht bekannt gegeben. Außerdem fanden iranische Ermittler bei der Analyse des Wracks des Hubschraubers keine Spuren von Kugeln oder Ähnlichem. Experten bestätigten außerdem, dass das Flugzeug nach einer Kollision mit einem Hügel Feuer fing. Darüber hinaus gelang es dem Komitee, den genauen Ort des Hubschrauberabsturzes von Raisi aus zu ermitteln, und die entsprechenden Spezialisten sind bereits dort im Einsatz.< /p> Im vorherigen Bericht hieß es außerdem, dass bei Gesprächen zwischen dem Wachturm und der Flugbesatzung „keine verdächtigen Vorfälle festgestellt wurden“. Die Untersuchung des Vorfalls ist noch im Gange, da nach Angaben des Ausschusses „mehr Zeit erforderlich ist, um einige Details zu untersuchen.“Das Oberste Komitee zur Untersuchung der Ursachen des Hubschrauberabsturzes mit dem iranischen Präsidenten Ibrahim Raisi veröffentlichte am 23. Mai einen vorläufigen Bericht. Das Dokument sammelte grundlegende Informationen über den Vorfall.
Was man im Ausschuss zum Raisi-Flugzeugabsturz sagt
Iran verabschiedete sich Raisi