Die Russische Föderation will in der Region Charkow eine Pufferzone schaffen und nicht tiefer vordringen – ISW
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Analysten des Instituts für Kriegsforschung (ISW) glauben, dass der Vormarsch der russischen Truppen in der Region Charkow eher auf die Absichten der Besatzer hindeutet, eine sog. sogenannte Pufferzone entlang der internationalen Grenze, anstatt tiefer in die Region vorzudringen.
Sie begründen ihre Schlussfolgerungen damit, dass russische Truppen am 13. Mai weiterhin taktisch bedeutsame Vorstöße nach Norden und Nordosten durchführten von Charkow.
Die Situation in Richtung Charkow: Einschätzung des ISW
— Das relativ schnelle Vordringen russischer Truppen nach Woltschansk und Berichte über die Zerstörung mehrerer Brücken über wichtige Wasserstraßen innerhalb des Dorfes lassen darauf schließen, dass die russischen Streitkräfte die Schaffung einer „Pufferzone“ bevorzugen, anstatt tiefer einzudringen, wie dies laut ISW zuvor angenommen wurde Schätzungen, — Analysten bemerken.
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Gleichzeitig sagt ISW, dass sie keine Beweise dafür vorliegen haben, dass die Besatzungstruppen in Woltschansk oder seiner unmittelbaren Umgebung zum südlichen (linken) Ufer des Woltschja-Flusses übergegangen sind.
< p>— Es ist unklar, warum die russischen Streitkräfte die Brücken angegriffen haben, die sie zum Überqueren und zur Bereitstellung stabiler Logistik über den Woltschja-Fluss für Offensivoperationen tief in der nördlichen Region Charkow benötigen. Diese Angriffe deuten daher darauf hin, dass die russischen Streitkräfte möglicherweise einen sofortigen Sieg in einem unbefestigten Gebiet im Norden bevorzugen Ukraine, — Analysten schlagen vor.
Neulich schlug der Leiter des Zentrums für militärische Rechtsforschung, Alexander Musienko, auch vor, dass die Russische Föderation die Schaffung einer Puffer- oder Sanitärzone in Erwägung ziehen könnte Region Charkow im Falle eines Scheiterns der Offensive.