„Stagnation“: Der Oppositionelle bewertete die Veränderungen in der russischen Regierung
In Russland wird weiterhin über Veränderungen in der Führungsspitze gesprochen. Wladimir Putin ernannte jedoch am 10. Mai Michail Mischustin zum Ministerpräsidenten Russlands. Er wird zum zweiten Mal in Folge Regierungschef. Dies deutet darauf hin, dass in Russland niemand Änderungen plant. Dies wurde von 24 Channel gemeldetDer russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko stellte fest, dass Veränderungen in Russland keine Rolle spielten. Man kann in Putins Entscheidungen einige schicksalhafte Veränderungen für den russischen Staat erwarten, aber solange der Kreml-Diktator an der Macht ist, wird dort nichts Neues passieren. Der Journalist stellte fest, dass Moskau an dem Prinzip festhält, alles so zu lassen, wie es ist. Russland erhielt ein solches Signal, als Putin Mischustin erwartungsgemäß wieder zum Ministerpräsidenten Russlands wählte. Dies ist die zu erwartende Stagnation. Ich glaube auch nicht, dass es im Zusammenhang mit der Ernennung des russischen Verteidigungsministers zu gravierenden Änderungen kommen wird. Schließlich versteht Sergej Schoigu absolut nichts von militärischen Angelegenheiten und stellt daher keine Gefahr für Putin dar. Wie alle anderen (Minister – Kanal 24) sagte Igor Jakowenko. Er glaubt, dass Putin nichts ändern will. Er wird den Krieg mit den Kräften und Mitteln fortsetzen, die er hat. Veränderungen in der russischen Regierung
Probleme in den Führungskreisen Russlands