Niemand hörte mehr auf die Worte: Warum organisierte Russland Atomübungen?
Der russische Diktator Wladimir Putin plant Atomübungen in Weißrussland. Putin möchte zeigen, dass er „nicht nur redet, sondern auch handelt.“ Das ist die Meinung von 24 Channelsagte der russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko und stellte fest, dass solche Aussagen des Kremls Erpressung seien. Der Westen reagiert bereits nicht mehr auf solche Botschaften Putins. Demnach Für Jakowenko sind solche Übungen ein Zeichen nuklearer Erpressung und Putins Ziel, zu beweisen, dass es sich dabei „nicht nur um Worte“ handelt. „Ich bin davon überzeugt, dass alle „Schreie“ Putins, anderer russischer Politiker und Propagandisten Erpressungen sind, die Russland und das russische Fernsehen rund um die Uhr ausstrahlen“, betonte der russische Oppositionsjournalist. Laut Jakowenko ist es sehr gut, dass der Westen aufgehört hat, auf diese Erpressung zu reagieren. Während früher die westlichen Länder scharf darauf reagierten und „rote Linien“ zogen, ist dies nun nicht mehr der Fall. „Nach und nach begannen westliche Politiker, diese „roten Linien“ in ihren Köpfen zu löschen, und die nukleare Erpressung funktionierte nicht mehr. Deshalb haben (die Russen – Channel 24) beschlossen, die Erpressung mit etwas Materiellem zu untermauern Beides funktioniert nicht“, bemerkte der russische Oppositionsjournalist.Erpressung Russlands
Der Westen hat aufgehört zu reagieren
Nukleare Erpressung Russlands: Wie die Welt reagiert
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