„Ermutigung“ für die Bevölkerung: Ein Politikwissenschaftler schlug vor, was nach dem Einsturz eines Hauses in Russland zu erwarten ist

Das Putin-Regime hat den Einsturz des Hauses in Belgorod höchstwahrscheinlich organisiert, um sowohl die eigene Bevölkerung als auch den Westen zu beeinflussen. Natürlich werden Propagandisten hier nun nach der mythischen „ukrainischen Spur“ suchen.

Über diesen 24 Channelsagte der Politikwissenschaftler Oleg Lesnoy und stellte fest, dass das russische Regime den Einsturz eines Hauses in Belgorod aus mehreren Gründen organisiert habe. Erstens wollen sie Einfluss auf ihre Bevölkerung nehmen.

Höchstwahrscheinlich geschah dies, um die russische Bevölkerung zu „ermutigen“. Sie müssen zu weiterer Mobilisierung ermutigt werden.

Höchstwahrscheinlich geschah dies, um die Bevölkerung nach den Wahlen „aufzumuntern“. So etwas wie „Weiter nach Charkow, weil sie uns beschießen.“ Wenn es keinen Beschuss gibt, wird eine Art „Terrororganisation“ hineingezogen. Sie werden eine Art „ukrainische Spur“ finden, betonte Lesnoy.

Sie wollen auch den Westen beeinflussen

Wie Lesnoy feststellte, besteht ein weiteres Ziel Putins darin, der Welt zu rechtfertigen, warum sie in der Region Charkow eine sogenannte „Sanitärzone“ schaffen wollen. Aber aus irgendeinem Grund stellt man in Russland nicht die Frage, dass es in Belgorod keine Probleme gab, bis Russland einen umfassenden Krieg begann.

Dieses Ereignis ist passiert. Und jetzt werden die Propagandisten alle dort geplanten Aktionen „werfen“. Die erste ist die Mobilisierung. Sie wollen die Menschen ermutigen, in den Krieg zu ziehen. Dann werden sie Druck auf den Westen ausüben, damit dieser der Ukraine keine Waffen gibt. Sie werden eine „französische oder amerikanische“ Spur finden. Die Russen üben diese Einflussnahmen im wahrsten Sinne des Wortes in einer Fan-out-Manier aus. 10 Spezialoperationen werden gestartet. Einer wird ausbrennen – und es wird ihnen gut gehen“, betonte Lesnoy.

Einsturz eines Hauses in Belgorod: kurz

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