In der Region Omsk brach ein Damm: Hunderte Häuser werden überflutet, die Evakuierung geht weiter
Die Bewohner werden angeblich evakuiert. Darüber schreibt Channel 24 unter Berufung auf russische Medien. Ein Abgeordneter der russischen Duma sagte, alles habe im Dorf Ashevany begonnen. Andrei Aljechin versicherte, dass die Menschen angeblich „evakuiert“ worden seien, insbesondere in eine Schule gebracht worden seien, die jedoch später überschwemmt worden sei. Deshalb wurden die Bewohner nach Ust-Ischim transportiert, und das tun sie auch in die Stadt gebracht werden. Allerdings stimmten angeblich nicht alle dem Umzug zu. Die Prognose für die Überschwemmung sei enttäuschend, beklagte Gouverneur Vitaly Chotsenko. Nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums Situationen, der Wasserstand in den Flüssen Ischim und Irtysch steigt weiter an. Im Irtysch – bereits 869 Zentimeter, in Ischim in der Nähe des Dorfes Orechowo – 1.633 Zentimeter. In der Region Omsk ist ein Damm gebrochen/Foto aus russischen Medien In der Region Ust-Ischim wurden bereits 317 Wohngebäude und 467 Haushaltsgrundstücke überflutet. Der Verkehr ist auf 5 Straßenabschnitten begrenzt. Mindestens 19 Siedlungen bleiben weiterhin abgeschnitten. Propagandisten zufolge wurden insgesamt 401 Menschen evakuiert, insbesondere 120 Kinder. In zwei Notunterkünften leben 86 Menschen, darunter 13 Minderjährige. Im Dorf Ashevany wurden 125 Wohngebäude und 130 Haushaltsgrundstücke überflutet. Von dort wurden angeblich 94 Menschen evakuiert, insbesondere 34 Kinder. < ul class="ai-exclude"> In Russland kommt es erneut zu einer Überschwemmung. Diesmal brach in der Region Omsk ein Damm. Es ist bereits bekannt, dass Hunderte Häuser überflutet sind.
„Die Hochwasserprognose ist enttäuschend“
Dies ist nicht das erste Mal, dass in Russland ein Damm gebrochen ist