Ein Minister aus Deutschland kam nach Kiew, um sich mit Kubrakow zu treffen, wurde aber unterwegs entlassen
Eigentlich konnte Schulze nicht mit ihrem ukrainischen Kollegen Alexander Kubrakow verhandeln. Deshalb wurde er nach ihrer Ankunft aus dem Amt des Ministers entlassen. Die Veröffentlichung schreibt, dass der Minister reiste 16 Stunden per Flugzeug, Auto und Zug nach Kiew, um der Ukraine Wiederaufbauhilfe zuzusagen. So werden beispielsweise Zuschüsse in Höhe von insgesamt 45 Millionen Euro für den Ausbau des Stromnetzes bereitgestellt. Doch bei der Ankunft erwartete Svenja Schulze eine „Überraschung“. Unmittelbar nach ihrer Ankunft in Kiew wurde Alexander Kubrakow vom Parlament entlassen. Beamte sollten am 11. und 12. Juni in Berlin eine wichtige Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine vorbereiten. Ein Regierungsbeamter kommentierte den Rücktritt mit den Worten: „Das sind wirklich keine sehr guten Nachrichten.“ Die Absage des Treffens ist laut Schulze „sehr, sehr traurig für sie persönlich.“ Gemeinsam mit ihm (Kubrakov – Kanal 24) haben wir „Ich habe viele Projekte gefördert“, notierte sie. Wie Die Welt schreibt, konnte ihr der entlassene stellvertretende Ministerpräsident lediglich eine Halskette mit einer weißen Friedenstaube schenken, die sie dann anlegte.< /p>Die Leiterin des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Deutschlands, Svenja Schulze, traf ein Kiew. Dort war ein Treffen mit Alexander Kubrakov geplant, das jedoch nicht stattfand.
Eine unerwartete Wendung der Ereignisse
Kubrakovs Entlassung: main