Für Putin ist es schwierig, dies umzusetzen: Warum es dem Kremlchef nicht gelingt, SVO-Veteranen an die Macht zu bringen

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<p _ngcontent-sc140 class=Der russische Diktator Wladimir Putin plant schon seit langem, SVO-Veteranen an die Macht zu bringen, war bisher jedoch erfolglos. Der Grund liegt im russischen Militär selbst.

Diese Meinung äußerte der russische Oppositionsjournalist Igor Jakowenko gegenüber Channel 24 und stellte fest, dass die russische Armee aus Leuten besteht, die das nicht tun wissen, wofür sie kämpfen. SVO-Veteranen sind einfache Räuber und Mörder, die nur des Geldes wegen in den Krieg zogen.

Warum Putin die Idee nicht umsetzt

< p dir="ltr">Für Putin, so Jakowenko, sei mittlerweile sehr typisch, dass er ständig rede, dass die Personalpolitik darauf abzielen werde, Kriegsveteranen an die Macht zu bringen.

Er sagt die ganze Zeit darüber. Er erinnert sich immer daran, dass „Menschen, die den Krieg durchgemacht haben und ihre Hände mit dem Blut der Ukrainer gewärmt haben, die neue russische Elite bilden sollten“, bemerkte Jakowenko.

Doch der russische Diktator scheitert an der Verwirklichung seines Plans. Nur wenige russische Politiker sind Mitglieder der russischen Besatzungsarmee. Dies alles ist auf die „geringe Qualität des menschlichen Materials“ zurückzuführen.

Jakowenko wies darauf hin, dass der Unterschied zwischen der ukrainischen und der russischen Armee nicht nur darin bestehe, dass die Ukrainer ihr Land verteidigen, sondern die Russen sind Besatzer und kämpfen ohne ersichtlichen Grund.

Die ukrainische Armee besteht aus den besten Leuten der Ukraine und die russische Armee besteht aus den schlechtesten. Das sind Menschen, die nur des Geldes wegen in den Krieg ziehen und am gesellschaftlichen Ende stehen. Dabei handelt es sich um Arbeitslose, Mörder, Räuber und aus dem Gefängnis entlassene Kriminelle. Es sei schwierig, aus solchen Leuten Manager zu rekrutieren, betonte der russische Oppositionsjournalist.

Wladimir Putin: Aktuelle Nachrichten

  • Putin sagte bei der „Amtseinführungszeremonie“, dass der Westen sich angeblich aggressiv gegenüber Russland verhalte und versuche, ihm den Sauerstoff abzuschneiden. Dann begann er zu sagen, dass ein Gespräch über strategische Sicherheit nur auf Augenhöhe und unter Achtung der Interessen des anderen stattfinden könne.
  • Auch bei der Zeremonie forderte Putin Russland auf, sich für den Sieg zu vereinen, was er jedoch nicht tat Geben Sie an, was genau dieser „Sieg“ für Russland bedeutet. Er erklärte, dass Russland eine starke autokratische Herrschaft „braucht“.
  • Der Chef des Militärischen Abwehrdienstes (SKW) Polens, Jaroslaw Struzik, sagte, dass Putin bereit sei, eine Minioperation gegen jedes Land in der Ukraine durchzuführen Baltische Region. Ein genaues Datum gibt es allerdings noch nicht.

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