Galuschtschenko zu den Absichten der Russischen Föderation, das Kernkraftwerk Saporischschja in Betrieb zu nehmen: Es droht ein nuklearer Zwischenfall
< p>Die Russische Föderation verfügt nicht über lizenziertes Personal, um das beschlagnahmte Kernkraftwerk Saporoschje in Betrieb zu nehmen, sodass die amateurhaften Aktivitäten ihrer Spezialisten vor Ort zu einem nuklearen Zwischenfall führen könnten.
Dies erklärte der Energieminister der Ukraine German Galuschtschenko in der Sendung des United News-Telethons.
Was die Absichten der Russischen Föderation, das Kernkraftwerk Saporoschje in Betrieb zu nehmen, bedroht
Ihm zufolge haben nur ukrainische Spezialisten eine Lizenz für den Betrieb des Kernkraftwerks Saporoschje, und die Besatzer erlauben ihnen nicht, das Gebiet der Station zu betreten.
Jetzt schauen wir uns— Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Russen in Russland Spezialisten sammeln und zur Station bringen werden, handelt es sich dabei um nicht lizenziertes Personal. Ihr Start der Station — das ist absurd. Dies ist weder im Kontext der ukrainischen Gesetzgebung noch im Kontext des russischen und natürlich des internationalen Rechts unmöglich, — Galuschtschenko erklärte.
Er wies auch darauf hin, dass es in der besetzten Anlage erhebliche technische Probleme gebe, da der Kernbrennstoff abgelaufen sei und nach der Zerstörung nicht genügend Wasser für den Betrieb der Reaktoren vorhanden sei der Kachowka-Staudamm durch die Russen.
— Und wenn genug Wasser in den Kühlern vorhanden ist, um sechs Einheiten im Ruhezustand zu halten, dann sind für die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Saporischschja völlig unterschiedliche Wassermengen erforderlich, — fügte er hinzu.
Am 12. April schrieb das Wall Street Journal, dass Wladimir Putin der IAEA von Plänen zur Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Saporoschje in den besetzten Gebieten der Ukraine erzählt habe, was das Risiko eines Atomausbruchs weiter erhöht Zwischenfall im größten Atomkraftwerk Europas.< /p>