Sie wollen näher sein: Sharpe schlug vor, warum die Russen einen neuen Flugplatz brauchen

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<p _ngcontent-sc162 class=Die Russen begannen mit dem Bau eines neuen Flugplatzes in der Region Belgorod, 75 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt . Die Besatzer brauchen es nicht nur für den Angriff auf die Ukraine.

Diese Meinung äußerte der israelische Militärbeobachter David Sharp gegenüber Channel 24 und wies darauf hin, dass für Angriffe auf den Flugplatz des ukrainischen Militärs eine Entfernung von 75 Kilometern nicht gering sei. Die Fähigkeiten der Streitkräfte der Ukraine entwickeln sich jedoch täglich weiter.

Warum brauchen die Russen einen neuen Flugplatz

< p dir="ltr">Laut Sharpe sind 75 Kilometer eine sehr geringe Entfernung zur Grenze. Die Russen verstehen jedoch, dass HIMARS, höchstwahrscheinlich aufgrund des US-Verbots, nicht von den ukrainischen Streitkräften eingesetzt werden können, aber den Raketensystemen Smerch und Alder widerstehen können.

Die Russen brauchen eine Landebahn für Transport- oder Angriffsflugzeuge, damit sie näher an diesem Gebiet sind. Theoretisch könnte es Pläne geben, ukrainisches Territorium tiefgreifend zu erobern, und sie gehen davon aus, dass der Flugplatz weiter von der Grenze entfernt sein wird, bemerkte der Militärbeobachter.

Chancen besiegen

Eine solche Entfernung von der Grenze zur Ukraine ist laut Sharpe tatsächlich gar nicht so gering. Waffen für eine solche Distanz müssen sich der Frontlinie oder Grenze nähern und aus einer bestimmten Entfernung angreifen, nur um eine Rakete 75 Kilometer weit abzufeuern.

In der Realität ist hierfür eine größere Distanz erforderlich, da man mit solchen Systemen kein Risiko eingeht und aus der Tiefe schießt. Die Berechnungen der Russen basieren auf der Tatsache, dass sie trotz der Fähigkeiten der Ukraine über eine ähnliche Fähigkeit zum Einsatz von Flugzeugen verfügen werden, stellte der Militärbeobachter fest.

Er fügte jedoch hinzu, dass die ukrainischen Fähigkeiten zunehmen werden Im Laufe der Zeit, einschließlich unserer eigenen Produktion, wird dieser Flugplatz zu einem der vorrangigen Ziele unseres Landes.

Explosionen in Russland: Aktuelle Nachrichten

  • In der Nacht zum 1. Mai griffen Drohnen die Ölraffinerie Rjasan an. Hinter dem Angriff auf die Raffinerie steckt die Hauptnachrichtendirektion. Darüber hinaus griffen Drohnen auch eine Ölraffinerie in der Region Woronesch an.
  • Am Morgen des 30. April wurde Belgorod in Russland angegriffen. Die Russen behaupten, dass ihr „pe-ve-o“ angeblich an den Raketen gewirkt habe.
  • In der Region Kaluga gab es auch unbemannte Luftfahrzeuge. Russische Medien berichteten, dass infolge des Absturzes zweier UAVs vom Typ Flugzeug ein Benzintank mit einem Volumen von fast 700 Kubikmetern explodierte.

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