Setzt den Kreml in Zorn: Duda wurde in Polen für seine mutige Aussage zu Atomwaffen kritisiert
Vor allem der stellvertretende Außenminister Andrzej Szejna äußerte seine Unzufriedenheit. Der Beamte wies darauf hin, dass der polnische Staatschef sich mit der Regierung hätte beraten sollen, bevor er so laute Äußerungen machte. Sheina wies darauf hin, dass Duda mit solchen Äußerungen das Land in Gefahr bringe. Ihm zufolge bestehe die Gefahr, dass Russland seine Raketen gegen Polen schicken könnte. Der Beamte glaubt nicht, dass Putin Atomwaffen gegen die Ukraine einsetzen wird. Wir müssen uns zunächst ansehen, wie das gesamte Sicherheitskonzept aussieht, ob es (das Nuclear Sharing-Programm – Channel 24) beinhaltet und ob die NATO dies von Polen erwartet, sagte Sheina. Am Gleichzeitig fügte der Beamte hinzu, dass Warschau dem zustimmen müsse, wenn die Alliierten beschließen würden, dass die Atommacht in Polen liegen solle. Eine solche Situation habe es jedoch noch nie gegeben, stellte der Außenminister klar. < li>Der Diplomat stellte fest, dass im Falle des Auftauchens von Atomwaffen auf polnischem Territorium „die entsprechenden Objekte sofort in die Liste der legitimen Ziele zur Zerstörung aufgenommen werden.“
Der polnische Präsident sagte, er sei nicht gegen die Stationierung von NATO-Atomwaffen auf dem Territorium des Landes. Diese Position von Duda missfiel der Regierung.
Die Angst vor Russland ist stärker
Atomwaffen in Polen: Was bekannt ist
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